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Pokernews - EPT Tallinn 2010: Final Table ohne deutsche Beteiligung - 16.08.2010
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EPT Tallinn 2010: Final Table ohne deutsche Beteiligung

EPT Tallinn 2010: Final Table ohne deutsche Beteiligung Bei der PokerStars European Poker Tour (EPT) in Tallinn wird der Final Table heute ohne deutsche Beteiligung ausgetragen. Als bester Deutscher schaffte es zum Auftakt der 7. EPT-Saison Heinz Kamutzki auf Rang 28. Somit konnte er im Swissotel in der estnischen Hauptstadt ein Preisgeld von 8.000 Euro erspielen. Zudem schaffte es aus deutscher Sicht noch Ali Tekintamgac als 36. (7.200 Euro) ins Geld. Ansonsten konnte sich kein deutscher Spieler in den 56 bezahlten Rängen des 4.250 Euro Main Events der EPT Tallinn 2010 platzieren.

Die letzten acht der einstmals gestarteten 420 Spieler werden am Montag den Sieger bei der EPT Tallinn 2010 ermitteln. Beste Chance auf den Sieg und die damit verbundene Prämie von 400.000 Euro hat der PokerStars Pro Arnaud Mattern . Der Franzose führt das verbliebene Feld mit 3.720.000 Chips in den entscheidenden Tag. Arnaud Mattern könnte dabei Geschichte schreiben. Denn der EPT Prag 2007 Gewinner hat die Möglichkeit, als erster Spieler überhaupt zwei EPT-Turniere zu gewinnen. Auf Rang zwei des Chipcounts befindet sich der Norweger Kevin Stani. Der PokerStars Qualifier konnte bislang 2.586.000 Chips erspielen. Rang drei nimmt der Russe Konstantin Bilyauer ein (2.498.000). Ebenfalls mit am Tisch sitzen werden Mikko Jaatinen aus Finnland (1.166.000), der Niederländer Steven van Zadelhoff (805.000), Bassim Elnaijar aus dem Libanon (744.000), Nicolo Calia aus Italien (637.000) und der Russe Dmitry Vitkind (502.000).

Knapp verfehlt hat dagegen der Brite Jonathan Weekes den Final Table. Der Engländer scheiterte mit Ad 8d an As Qs von Arnaud Mattern. Somit blieb für Weekes am Ende Rang neun bei der EPT Tallinn 2010, verbunden mit einem Preisgeld in Höhe von 25.000 Euro. Nur den 14. Rang belegte am Ende der in Deutschland lebende Serbe Perica Bukara, der stets mit an der Spitze des Feldes lag. Er ging mit seinen rund 1,5 Millionen Chips mit 9s 6c All-In und scheiterte am Russen Konstantin Bilyauer, dessen 9h 7d bei einem Board aus 7h Th 3s 7c Td die Oberhand behielt. Für Bukara bleiben somit 14.000 Euro Preisgeld.

Autor: M. Böning 
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