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2-7

Registriert: Do 3. Mär 2011, 13:35
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Beitrag Verfasst: Do 3. Mär 2011, 13:43 
 
Basierend auf "The Mathematics of Poker von William Chen und Jerrod Ankenman" oder "Theory of Poker" von David Slansky suche ich Münchener die an einer Arbeitsgruppe mit regelmäßigen Treffen interessiert sind. Im Studium haben sich solche Arbeitsgruppen bewährt und auch wenn Pokern eine Einzelkämpferdisziplin ist bin ich mir sicher dass man so schneller vorankommt. Bedingung ist mindestens einjährige Pokererfahrung, Aufgeschlossenheit und gute Mathematikkenntnisse und ernsthaftes Interesse eigenes pokern auf eine solide Grundlage zu stellen

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Registriert: Mo 19. Jun 2006, 19:58
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Beitrag Verfasst: Do 3. Mär 2011, 14:41 
 
Hab MOP hier rumliegen, leider nie dazu gekommen wirklich viel zu lesen, auch wenn es mich momentan mehr den je interessiert. Leider momentan keine Zeit noch komme ich aus München.

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BalugaWhale hat geschrieben:
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pokerstar77 hat geschrieben:
Wer hier flamen will soll halt zu ps.de gehen.

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American Airlines
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Beitrag Verfasst: Do 3. Mär 2011, 15:45 
 
ichichich... hier.. ich!


aber ich warne dich.. du wirst mit mir verzweifeln.. ich hab mir derweil mal ein Buch zum Thema vedische Mathematik besorgt in der Hoffnung, dass es nen trick gibt, wie ich es schaffe über Dreisatz und Prozentrechnung hinaus ein GRUNDVERSTÄNDNIS zu entwickeln (für mathe!)

Also ich bin in München und interessieren würds mich sehr.. ich bin aber null und keine Hilfe befürchte ich, hab das Buch seit 2 jahren nicht ansatzweise verstanden... und wenn mein hauseigener Volkswirt versucht, mir was zu erklären, endet das in griechischen Tragödien...

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Beiträge: 252
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Beitrag Verfasst: Do 3. Mär 2011, 17:41 
 
Aus München wär ich schon mal. Aber was ist denn eigentlich mit dir? Wie lange spielst du schon? Welche Limits, welcher Raum, wie heißt du, was hast du studiert? und so weiter wär mal nett zu wissen. Sonst wirds ja eine Art Blind Date iwo in der Stadt und keiner kennt sich so recht aus.

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2-7

Registriert: Do 3. Mär 2011, 13:35
Beiträge: 4

Beitrag Verfasst: Do 3. Mär 2011, 18:49 
 
Also hier die Antwort an Grace und chgkk:
chgkk: Berechtigte Frage - es soll ja auch was bringen.
Basierend auf "The Mathematics of Poker von William Chen und Jerrod Ankenman" oder "Theory of Poker" von David Slansky suche ich Münchener die an einer Arbeitsgruppe mit regelmäßigen Treffen interessiert sind. Im Studium haben sich solche Arbeitsgruppen bewährt und auch wenn Pokern eine Einzelkämpferdisziplin ist bin ich mir sicher dass man so schneller vorankommt. Bedingung ist mindestens einjährige Pokererfahrung, Aufgeschlossenheit und gute Mathematikkenntnisse und ernsthaftes Interesse eigenes pokern auf eine solide Grundlage zu stellen.
Zu meiner Person:
Ich poker seit 3 Jahren, die Pokerstandardbücher gelesen ... Slansky, Collin Moshmann (Sit & Go und Head-Up) und bin jetzt bei der harten Kost gelandet dem MOP. Auch wenn ich mir sicher bin dass ich mir das Buch erarbeiten kann - geht es schneller in der Gruppe. Außerdem will der Stoff - der von Chen zwar sehr präzise vermittelt wird auch angewendet und umgesetzt werden. Hier hilft dann die Diskussion und vielleicht auch einfach ausprobieren im Spiel (sprich ich verrate Euch meine Strategie und Ihr könnt trotzdem keinen Vorteil daraus ziehen - "Equilibrium")
Ich habe bei Turnieren bisher die größten Erfolge gehabt, allerdings will ich nicht ständig bis in die frühen Morgenstunden pokern. Sit&Go's und Heads-Ups in unteren Leveln laufen aber verlässlich nur gut wenn ich top-fit bin und mein bestes Poker spiele. Deswegen ja MOP.

Grace: Guter mathematischer Background wäre natürlich gut. Allerdings war ich "klingt das jetzt zu angeberisch" auch im Studium immer der beste in der Arbeitsgruppe. Gerade aber das Erklären hat mir die Sache aber immer erst richtig klargemacht und so habe ich selbst immer am meisten von den Gruppen profitiert. Käm' auf einen Versuch an.


Zuletzt geändert von hitch1232 am Fr 4. Mär 2011, 01:17, insgesamt 3-mal geändert.
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Beitrag Verfasst: Do 3. Mär 2011, 19:10 
 
also ich hatte 15 Punkte in Mathe... aber... das heißt ja nix..

Ich bräuchte vorallem nen Arschtritt... wenn ich das alleine versuche, schmeiß ichs recht schnell in die Ecke, weil ich halt auch Arbeitzeit bedingt doch eher wenig Zeit hab und mir dann immer denke.. mei, was quälst du dich eigentlich in deinen paar stunden Freizeit mit soner Grütze.. verstehen würd ichs trotzdem gerne, weil es mich fuchst, dass ich ein Buch im Schrank habe, das ich wirklich nicht verstehe.. :)

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Beitrag Verfasst: Do 3. Mär 2011, 19:40 
 
ganz ehrlich, poker mathe ist doch ziemlich simpel.
man muss wissen, wie die equities aussehen (das kriegt man ja aber eher mit übung raus als durch lernen), odds und outs sind jetzt auch nicht das schwerste und man sollte EV kalkulationen hinkriegen.

wirklich schwierig wirds erst wenn man an game theory optimal sachen rangeht und ich wage zu bezweifeln, dass das vor den mid/highstakes auch nur ansatzweise nötig ist (und selbst da kann es ein großer prozentsatz nicht).

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ted forrest fan hat geschrieben:
Zuerst fluchte ich gegen pokerface und dann las ich mal die weiteren Posts

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Beitrag Verfasst: Do 3. Mär 2011, 22:40 
 
Kombinatorik gehört auch zu den Dingen, die zwar logisch sind, aber nicht ganz so einfach, besonders nicht unter Zeitdruck.

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BalugaWhale hat geschrieben:
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pokerstar77 hat geschrieben:
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2-7

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Beitrag Verfasst: Fr 4. Mär 2011, 01:24 
 
VfBpommes hat geschrieben:
ganz ehrlich, poker mathe ist doch ziemlich simpel.
man muss wissen, wie die equities aussehen (das kriegt man ja aber eher mit übung raus als durch lernen), odds und outs sind jetzt auch nicht das schwerste und man sollte EV kalkulationen hinkriegen.

wirklich schwierig wirds erst wenn man an game theory optimal sachen rangeht und ich wage zu bezweifeln, dass das vor den mid/highstakes auch nur ansatzweise nötig ist (und selbst da kann es ein großer prozentsatz nicht).


Ich glaube Du bist da noch nicht ganz auf der richtigen Welle. Odds, Outs und EVs - da reicht 5 Klasse Hauptschule... aber was rede ich ...
Leute - I am serious - die ganze Gamblei bringt's nicht. Wer hat Lust sich mal wirklich ernsthaft mit der Thematik zu beschäftigen und einmal in der Woche - Kapitälchen für Kapitälchen das MOP durchzuarbeiten?

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Beitrag Verfasst: Fr 4. Mär 2011, 09:58 

Für diesen Beitrag von Grace gab es eine Danksagung:
hitch1232 (Fr 4. Mär 2011, 21:35)
 
wie gesagt, ich wär dabei..

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Beitrag Verfasst: Fr 4. Mär 2011, 10:33 
 
hitch1232 hat geschrieben:
Ich glaube Du bist da noch nicht ganz auf der richtigen Welle. Odds, Outs und EVs - da reicht 5 Klasse Hauptschule... aber was rede ich ...
Leute - I am serious - die ganze Gamblei bringt's nicht. Wer hat Lust sich mal wirklich ernsthaft mit der Thematik zu beschäftigen und einmal in der Woche - Kapitälchen für Kapitälchen das MOP durchzuarbeiten?


nur hab ich vom poker um welten mehr ahnung als du...

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ted forrest fan hat geschrieben:
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Beitrag Verfasst: Fr 4. Mär 2011, 11:17 
 
Ich muss poemmel in einer sache recht geben. Auf Small Stakes und vieleicht sogar Mitdstakes game theory optimal zu spielen, ist ein RIESEN Leak. Spots in denen man das braucht, kommen selten vor, weil es zu viele Spieler gibt, die Strategien spielen, die sich exploiten lassen. Um, diese exploiten zu können, muss man sich - I am serious - (könnte ne neue Forencatchphrase werde; Holla, anyone?) auch extrem damit zubeschäftigen und wenn man SSNL und MSNL (zu mind. die unteren) spielt, hat man denke ich noch genug Zeit und Verbesserungspotential, als das man sich darauf konzentrieren sollte, das bringt einem deutlich mehr in Sachen Winrate und Bankroll Growth.

Sich nebenbei mit Game Theory zu beschäftigen, besonders wenn es einen sowieso interessiert, da spricht nichts gegen. Aber es zum Hauptbestandteil seines Pokertheorie Studiums zu machen? Nicht so ne gute Idee.

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BalugaWhale hat geschrieben:
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pokerstar77 hat geschrieben:
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Beitrag Verfasst: Fr 4. Mär 2011, 12:21 
 
Kapitälchen sind Buchstaben, die die Form von Großbuchstaben in der Größe von Kleinbuchstaben haben und wie Kleinbuchstaben verwendet werden.

Du meintest wohl, I am serious, Kapitelchen.

Holla!

   
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Beitrag Verfasst: Fr 4. Mär 2011, 13:13 
 
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Beitrag Verfasst: Fr 4. Mär 2011, 14:40 
 
holla die pokerfee, ich bin black. sirius.

ich versuche mir gerade die gruppe vorzustellen, mit wie viel aufwand soll denn gearbeitet werden? richtig mit vorarbeiten, lesen& markieren etc und nochmal nacharbeiten?
ich stehe eher auf der seite von poemmel/parvex, GTO (bzw für mich ICM) rechnungen sind coopersuhl, aber so schön es im equilibrium ist reicht ein einziger der hustet "gameflow" und schon sehe ich massive probleme auf uns zu kommen :/

und um alles innerhalb einer hand umzusetzen muss man ja schon fast ubermathecrack sein so wenig zeit wie immer hat oder? :/

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