also ich hab eigentlich mehr als genug zeit zum pokern, wenn nicht gerade prüfungen anstehen.
das große problem ist die disziplin.
es ist natürlich geil sich einfach nochmal im bett umzudrehen und irgendwann um 12 mal aufzustehen, aber da muss man sich wenigstens unter der woche halt mal am riemen reißen und aufstehn und dann morgens ne session spielen.
das hab ich sehr lang einfach nicht gemacht, weil ich aufgrund von down etc auch wenig lust auf poker hatte, aber ohne die 1k+ hands die ich momentan (wenn ich nich grade gefeiert hab am tag davor) morgens reinkrieg ist mein volume einfach halt nur die hälfte, wenn nicht sogar weniger, weil mittags halt andauernd dann noch irgendwelche spontanten sachen wie freibad, see, bierchen trinken oder sonstwas kommen.
wichtig ist halt, dass man während den prüfungen poker einfach total hinten anstellt.
theorie geht da sowieso mal gar nicht, weil der kopf einfach so voll von dem ganzen anderen stoff ist.
und man wird da auch niemals sein a-game abliefern können, wenn man eh schon geistig im streß ist und vor allem wenn man immer noch im hinterkopf hat, dass man eigentlich lernen sollte.
der wichtigste tipp ist mMn einfach nur nicht so ne faule studenten assel zu sein.
das kann man gerne mal machen (weil es halt einfach auch geil ist ^^) aber man sollte es nicht zu seinem alltag werden lassen, sonst erreicht man einfach weder an der uni, noch im pokern, noch in beziehungen oder sonstwo irgendwas.
"treat your poker like a business" von leatherass ist da btw ein ziemlich gutes buch, das einem auch mal bisschen in den arsch tritt

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Overrunners - Sklansky Bucks are not enough
ted forrest fan hat geschrieben:
Zuerst fluchte ich gegen pokerface und dann las ich mal die weiteren Posts