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Route 66
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Registriert: Sa 20. Mai 2006, 17:56
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Beitrag Verfasst: So 21. Mai 2006, 18:15 
 
hallo, ich habe schon von einigen büchern über poker gehört. aber welches buch kann ich als "anfänger" lesen?

ich spiele nun schon seit 4 wochen und will mich weiter verbessern.
was habt ihr zuerst gelesen?

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Site Admin
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Registriert: Sa 11. Feb 2006, 19:26
Beiträge: 1741

Beitrag Verfasst: So 21. Mai 2006, 20:00 
 
Hallo Ferdinand,

ich kann dir "Small Stakes Hold'em" von Ed Miller, David Sklansky zum Anfang empfehlen. Es richtet sich an Spieler in niedrigen Limits.

Ein weiteres Buch, aber nicht gerade zum Anfang, ist "The Theory of Poker" von David Sklansky. Er beschreibt dort "The Fundamental Theorem of Poker" und diese angewandt werden kann.

weitere Buecher gibs hier:
Poker Literatur


Zuletzt geändert von maaarcel am Fr 14. Aug 2009, 11:33, insgesamt 1-mal geändert.
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Royal Flush
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Registriert: So 12. Feb 2006, 14:05
Beiträge: 1105
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Beitrag Verfasst: Mo 22. Mai 2006, 16:49 
 
Falls Du nicht fit im Englischen bist, ist für den Anfang sicherlich auch der Kalhammer zu empfehlen.

gruss,
ps77 :pik: :pik:

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"If, after the first twenty minutes, you don't know who the sucker at the table is, it's you."

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Double Date
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Registriert: Mi 8. Mär 2006, 15:44
Beiträge: 87
Wohnort: Alpen

Beitrag Verfasst: Mo 22. Mai 2006, 17:35 
 
Wenn du erst 4 Wochen spielst würde ich erstmal die Pfoten von Büchern lassen. Gugg im Fernsehen und mach deine eigenen Ehrfahrungen. Du wirst am Anfang einiges verlieren aber daraus lernt man spiele selber seit 1,5 Jahren Poker fast wöchentlich , aber das was is den Büchern beschrieben wird hilft gar net es sei denn du willst Tuniere spielen.

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Route 66
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Registriert: Sa 20. Mai 2006, 17:56
Beiträge: 28
Wohnort: Berlin

Beitrag Verfasst: Mo 22. Mai 2006, 18:20 
 
leider habe ich nicht die chance jede woche zu pokern :( .

meinst du nicht ein buch kann mir helfen mich schneller zu entwickeln?
habe gehört, dass in den büchern zahlreiche situtation beschrieben und die mathematischen hintergründe erklärt werden.

die sendungen auf dsf und eurosport sind interessant, aber ich denke für anfänger ist das alles ein bisschen zu schnell. auch will ich verstehen, wie man auf die eingeblendeten siegchancen kommt.

poker scheint doch viel mit mathematik gemein :shock:

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Site Admin
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Registriert: Sa 11. Feb 2006, 19:26
Beiträge: 1741

Beitrag Verfasst: Di 23. Mai 2006, 22:31 
 
Zitat:
poker scheint doch viel mit mathematik gemein Shocked


Ja, da hast du recht.

Das Buch von Stefan Kalhamer (Texas Holdem Pokerbuch) erklärt die Grundlagen der Berechnungen beim Poker. D.h. Pot Odds, Siegchancen und die Wahrscheinlichkeiten bei "Drawing Hands" (z.B. 4 Pik nach dem Flop; Wie wahrscheinlich ist es, dass noch ein Pik für eine Flush kommt?).

Das Buch von Stefan Kalhamer richtet sich besonders an Anfänger und ...
es ist auf deutsch ;) .


Zuletzt geändert von maaarcel am Do 24. Sep 2009, 12:59, insgesamt 1-mal geändert.
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American Airlines

Registriert: So 28. Mai 2006, 11:05
Beiträge: 264
Wohnort: Düsseldorf-Vennhausen

Beitrag Verfasst: So 28. Mai 2006, 11:28 
 
Ich habe mal in einem Buch von Sklansky reingeschaut, aber irgendwie konnte mich dieses nicht wirklich begeistern, da das alles dann wirklich nur grobe Theorie ist, die man sich besser durchs Spielen und Zugucken aneignet. Man sollte im Amateur-Bereich den Wert der eigenen Erfahrungen nicht unterschätzen.

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Royal Flush
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Registriert: So 12. Feb 2006, 14:05
Beiträge: 1105
Wohnort: Berlin

Beitrag Verfasst: So 28. Mai 2006, 14:43 
 
Hallo Berni99999.

Würde Dir zustimmen. Nichts ist so wichtig wie Erfahrung.
Und besonders wichtig ist das man seine Fehler analysiert und aus Ihnen lernt.

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Registriert: Sa 11. Feb 2006, 19:26
Beiträge: 1741

Beitrag Verfasst: Do 1. Jun 2006, 23:26 
 
Hallo Berni,

ich stimme dir da auch zu, Erfahrung sind unersetzbar.
Aber ein Buch, besonders von Sklansky, koennen helfen, das
Erfahrene besser zu verstehen (!) ... was fuer ein Satz ;)

Poker ist ein bisschen wie Autofahren, waehrend der ersten Fahrstunden konnte man nur auf die Schaltung und aufs Lenken achten. Spaeter schaut man jeder blonden Frau hinterher, die man vorher nicht einmal gesehen hat ;)

Was ich damit sagen, Poker besteht aus Entscheidungen, fuer Entscheidungen braucht man Informationen ... aber wo kriege ich diese Informationen her?

Buecher wie "The Theory of Poker" (Sklansky) schaerfen die Sinne, man lernt die Theorie, so dass man sich dann nur noch auf seinen Gegner konzentrieren kann, um daraus wertvolle Informationen fuer seine Entscheidungen zu treffen.

Versteht ihr worauf ich hinaus will? :?

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Ducks

Registriert: Di 18. Jul 2006, 03:55
Beiträge: 14

Beitrag Verfasst: Sa 29. Jul 2006, 19:59 
 
Also ich habe bisher nur "Winning Low Limit Hold'Em" von Lee Jones gelesen, das wurde mir von vielen Leuten empfohlen.. und ist wirklich gut geeignet für Low Limit (womit man ja eigentlich auch anfangen sollte um nicht soviel Lehrgeld zu bezahlen).

Von "Small Stakes Poker" habe ich gehört, dass es angeblich einen "Maniac Stil" fördert und man sollte daher schon etwas erfahnrung haben wenn man das liest .. um das ganze kritisch zu betrachten und nicht wirklich zum Maniac zu werden...

ansonsten gibt es im internet auch ne menge informationen zu fast allem was auch in den Büchern beschrieben wird.

Aber wie die vorredner schon sagen.. learning by doing ist wohl mit das wichtigste.

z-ro.ice

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American Airlines
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Registriert: Di 1. Aug 2006, 18:12
Beiträge: 274
Wohnort: Essen

Beitrag Verfasst: Sa 12. Aug 2006, 11:47 
 
Habe "Poker" von Alex Lauzon gelesen. Erschienen im RIVA-Verlag. Für nen Anfänger ganz o.k. denk ich. Er schreibt viel über Cash-Games und limitierte Tische. War für mich als vorzugsweise NL-Tunierspieler nicht ganz so interessant. Aber es ist wirklich locker geschrieben und für den Laien verständlich. Man erhält schon einiges an Information. Und: ES IST IN DEUTSCH GESCHRIEBEN!

Rüdiger

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American Airlines

Registriert: Do 10. Aug 2006, 17:54
Beiträge: 150

Beitrag Verfasst: Fr 1. Sep 2006, 13:54 
 
Marius hat geschrieben:
Wenn du erst 4 Wochen spielst würde ich erstmal die Pfoten von Büchern lassen. Gugg im Fernsehen und mach deine eigenen Ehrfahrungen.

Dem stimme ich nicht zu. Im Fernsehen wird nur ein kleiner Ausschnitt der gespielten Hände gezeigt. Das kann sehr irreführend sein. Wenn man die Zusammenfassung eines Fussballspiels im Fernsehen sieht, dann werden auch nur die spannenden Szenen gezeigt. Wir wissen aber wohl alle, dass das Spiel nicht über die ganzen 90 Minuten so gelaufen ist.

Marius hat geschrieben:
Du wirst am Anfang einiges verlieren aber daraus lernt man spiele selber seit 1,5 Jahren Poker fast wöchentlich , aber das was is den Büchern beschrieben wird hilft gar net es sei denn du willst Tuniere spielen.

Es gibt ein breit gefächertes Angebot an Büchern. Einige behandeln Turniere, andere sind für Anfänger geschrieben, manchen beschreiben Poker-Varianten oder Limit Spiele. Der Nachteil ist, dass die Mehrheit nur in Englisch vorliegen.
Ein Buch kann Dir helfen einige Grundkonzepte des Pokerns zu verstehen: Position, Pot-Odds, Outs etc. Du kannst das auch auf die harte Tour lernen und erstmal einiges Geld an erfahrene Spieler abgeben
:wink: (Wenn ich es mir so überlege ... lass das mit den Büchern ... wann spielst Du? :wink: )

gruss
tom

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Nut-Flush
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Registriert: So 10. Sep 2006, 18:28
Beiträge: 681
Wohnort: Dormagen

Beitrag Verfasst: Mi 20. Sep 2006, 21:40 
 
Meiner Meinung nach sollte man nicht aus dem Fernsehen lernen...schon garnicht Pokern...die Moves die da gemacht werden (auch die die gezeigt werden.) Basieren auf profundem Theoriewissen und einem Buckel an erfahrung.

Des weiteren:
Zitat:
Ich habe mal in einem Buch von Sklansky reingeschaut, aber irgendwie konnte mich dieses nicht wirklich begeistern, da das alles dann wirklich nur grobe Theorie ist, die man sich besser durchs Spielen und Zugucken aneignet. Man sollte im Amateur-Bereich den Wert der eigenen Erfahrungen nicht unterschätzen.


Ich habs gelesen und muss sagen...das is deutlich mehr als grobe Theorie...das ist die komplette Mathematik auf der Texas Holdem basiert...und es hilft enorm das eigene spiel zu verbessern. WEnn man es versteht...und Sklansky hat es sehr gut dargestellt meiner Meinung nach.


Ferner wunderts mich, das keiner die Bibeln des Pokerns erwähnt hat:

Doyle Brunsons Super System (I + II )

Perfekt geeignet für Anfänger und Fortgeschrittene. Es erklärt alles was man wissen muss und mehr. Ein muss für jeden Pokerspieler^^


So Long^^

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Poker Players Make Better Lovers…’cause we love to push it all in!!

You should never stay in a game hoping to get even, because you already are even. Your bankroll is always as large as it is when the cards are shuffled. - Mike Caro

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Ace-High

Registriert: Di 20. Feb 2007, 02:08
Beiträge: 7

Beitrag Verfasst: Di 20. Feb 2007, 02:17 
 
Hi.

Wenn Du ein Anfänger bist, dann hol Dir für 8 €

DIE POKER SCHULE von Jan Meinert

Das hast du schnell durch, weils locker geschrieben ist und das Wesentliche ist drin. Ich hab schon viele Pokerbücher gelesen und du wirst natürlich an den Klassikern (Sklansky, Harrington) früher oder später nicht vorbeikommmen.

Für den Anfang ist das Buch aber, glaub ich, am effektivsten. Du kannst dann auch danach die englischen komplizierten Bücher leichter lesen, weil du schon ungefähr weisst, worum es geht.
Ich habe letzte Woche bei Turnieren mehrere Spieler das gleiche sagen hören.

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Bot
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Registriert: So 13. Aug 2006, 20:32
Beiträge: 2847
Wohnort: ca. 7

Beitrag Verfasst: Di 20. Feb 2007, 10:47 
 
@Rivertrancer
So kompliziert sind die englischen Klassiker wirklich nicht.
Ich würde die SS1 und SS2 empfehlen.

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You have the nuts, but I am nuts.

Pokerplayers make good lovers because we love to push all-in.

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