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SwoopMcNabb
Route 66
Registriert: Do 28. Feb 2008, 23:01 Beiträge: 29
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 Verfasst: So 23. Mär 2008, 03:32 |
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Guten Morgen und Frohe Ostern
Ich habe Anfang März eine Einzahlung (erste) bei Pacific Poker gemacht. Ich habe dann erst mal nur 0.01$/0.02$ bzw 0.03$/0.06$ Cash Game gespielt. Das lief aber garnicht. Habs aber bis zum Bitteren Ende durchgezogen (wobei ich zum Ende hin - die letzten 10-15$ bestimmt nicht gut gespielt habe). Gut nach 2 Wochen war dann mein Kontostand bei 0$. Mist! Da gabs aber dann ja noch das Frist Dipositer Freeroll. Tja eine Stunde zuspät nach Hause gekommen und nur noch einen Stack von 260 gehabt. Naja mit Glück und Geschick noch ins Geld gekommen und 5$ gewonn. Dann habe ich nur noch 2.50$+0.40$ SnGs (10 Teilnehmer) gespielt. Dadruch bin ich jetzt sogar wieder deutlich im Plus (knapp 40% über meinem Startguthaben (inkl Bonus)).
Könnt ihr mir vielleicht Tipps geben woran das liegen könnte? Gibts da klassische Anfänger-Fehler, die Neulinge im Cash Game machen im Vergleich zum SnG spielen? Oder hatte ich einfach nur viel Pech beim Cash Game und viel Glück bei den SnG?
Ich habe übrigens vorher (bei Bet365) auch überwigend 10er SnGs gespielt. Allerdings nicht wirklich erfolgreich, aber da hab ich auch noch ziemlich schlecht gespielt...
naja ich denke ich werd wohl ersmal bei SnGs bleiben...
Grüße und schöne Osterfeiertage 
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Flat
Big Slick
Registriert: Di 4. Mär 2008, 12:41 Beiträge: 66
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 Verfasst: So 23. Mär 2008, 11:18 |
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SwoopMcNabb hat geschrieben: Könnt ihr mir vielleicht Tipps geben woran das liegen könnte? Gibts da klassische Anfänger-Fehler, die Neulinge im Cash Game machen im Vergleich zum SnG spielen? Oder hatte ich einfach nur viel Pech beim Cash Game und viel Glück bei den SnG? Ich habe übrigens vorher (bei Bet365) auch überwigend 10er SnGs gespielt. Allerdings nicht wirklich erfolgreich, aber da hab ich auch noch ziemlich schlecht gespielt... naja ich denke ich werd wohl ersmal bei SnGs bleiben...  Grüße und schöne Osterfeiertage 
Moin,
also für meinen Geschmack wird beim cash-game weniger geblufft. Und Du kannst einfach tighter spielen. Du hast ja unbegrenzt Zeit.
Außerdem reicht es, eine gute Hand zu erwischen und Du bist auf der Gewinnerseite.
Es gibt sicher auch noch den psychologischen Unterschied, beim cashgame mit Geld vor sich zu sitzen und beim sng mit Chips.
Tschüss
Jörg
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ted forrest fan
Bot
Registriert: So 13. Aug 2006, 20:32 Beiträge: 2847 Wohnort: ca. 7
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 Verfasst: So 23. Mär 2008, 11:57 |
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Wie gross ist denn deine Sample Size bei Turnieren und bei Cashgames?
Kann sein, dass du bei Cashs einen Down - und bei Turnieren einen Upswing hattest.
Zum Psychologischen Aspekt von Chips vs. Geld:
Aus meinen Erfahrungen heraus kann ich sagen, dass es höchstens bei Stations einen Unterschiede macht. Diese spielen bei Cash auch tighter und besser. Aber wie gesagt, sind nur die Erfahrungen meiner Homerunde.
_________________ You have the nuts, but I am nuts.
Pokerplayers make good lovers because we love to push all-in.
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VfBpommes
Hall of Fame
Registriert: Mo 27. Aug 2007, 18:00 Beiträge: 8941
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 Verfasst: So 23. Mär 2008, 20:02 |
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cash ist generell eher auf abwarten angelegt.
du wartest z.b. auf nen set und stackst dann deine gegner um so zu ner guten hourly zu kommen.
SnGs wirst du irgendwann durch die steigenden blinds gezwungen zu handeln.
da entscheiden dann eher gute push/fold entscheidungen...
_________________ Overrunners - Sklansky Bucks are not enough
ted forrest fan hat geschrieben: Zuerst fluchte ich gegen pokerface und dann las ich mal die weiteren Posts
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SwoopMcNabb
Route 66
Registriert: Do 28. Feb 2008, 23:01 Beiträge: 29
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 Verfasst: So 23. Mär 2008, 20:40 |
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ted forrest fan hat geschrieben: Wie gross ist denn deine Sample Size bei Turnieren und bei Cashgames?
Was meinst du mit Sample Size?
Ja bei SnGs muss man irgendwann handeln und da hab ich das Gefühl, dass viele einfach da, wenn die Blinds stark angestiegen sind, viel zu passiv spielen. Auf dem 2,50+0,40 Level macht es eigentlich nichts aus bis zu Blins von 50/100 oder 75/150 nur den Anfangsstack zu haben oder reicht teilweise auch ein bisschen unter dem Anfangsstack (Anfangsstack 1200, Blinds steigen alle 10 Hände). Wenn man dann aggressiv spielt und halt aber auch nicht zu aggressiv, kann man so ein guten Stack bekommen, der dann auch fürs Geld reicht. Und wenn man im Geld ist, ist es eigentlich auch immer möglich zu gewinnen (es sei denn man hat nur noch 400 oder 600 o.ä.)...
Naja und bei Cash Game...meistens hab ich ganz passabel gespielt und dann bin ich in irgendne sehr starke Hand gelaufen (geflopptes Full House oder Straight oder so) und hatte ganz gute Karten dabei...vllt Top Pair mit gutem Kicker oder so...aber konstant gutes Spiel ist mir einfach nich gelungen über eine Session hinweg...
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ted forrest fan
Bot
Registriert: So 13. Aug 2006, 20:32 Beiträge: 2847 Wohnort: ca. 7
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 Verfasst: So 23. Mär 2008, 21:00 |
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Sample Size ist die Anzahl Hände (bzw. Turniere), die für eine Leistung hinzugezogen werden.
Beispiel: Du spielst 2 Cashgsessions und verlierst beide Tablestacks. Bist du ein deshalb ein schlechter Cashspieler? Nein. Du kannst das unmöglich wissen.
Was ist aber wenn du nach 2 000 000 Händen die ganze Zeit verlierst? Es ist wahrscheinlich. Gleiches gilt für Turniere.
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TMC666
Ducks
Registriert: Di 30. Okt 2007, 14:52 Beiträge: 12
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 Verfasst: So 23. Mär 2008, 23:16 |
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Ich spiele auch viel mehr und lieber SnGs und MTTs, bin aber gerade dabei mich mit CG auseinander zu setzen -> ist schon ein Unterschied ob da Chips oder das bare Geld liegt...
Grüße
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SwoopMcNabb
Route 66
Registriert: Do 28. Feb 2008, 23:01 Beiträge: 29
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 Verfasst: So 23. Mär 2008, 23:24 |
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Achso. Also es waren 65 SnGs. Und im Cash Game 1061 gespielte Hände. Könnten natürlich beides einfach große Swings gewesen sein, aber was mir vorallem beim Cash Game Sorgen macht, war, dass ich nur aus einer einzigen Session mit einem Gewinn gegangen bin.
Edit: Bin jetzt auch am überlegen erstmal Cash Game Fixed Limit auszuprobieren. Gute Idee? Hab mich nicht so mit Fixed Limit auseinander gesetzt bis jetzt, aber der Bluff Aspekt fällt ja wohl fast weg, vorallem bei den ganz niedrigen Limits...
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VfBpommes
Hall of Fame
Registriert: Mo 27. Aug 2007, 18:00 Beiträge: 8941
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 Verfasst: So 23. Mär 2008, 23:46 |
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1k hände sind überhaupt keine sample size
ich hatte sogar losing sessions auf NL5 über 1,6k hände...
und nach 65 SnGs kann man auch noch gar nichts sagen.
aber du kannst ja einfach mal analysieren wie du rausgeflogen bist, bzw wie du dein geld verloren hast.
daran merkt man schnell ob man gut genug war!
_________________ Overrunners - Sklansky Bucks are not enough
ted forrest fan hat geschrieben: Zuerst fluchte ich gegen pokerface und dann las ich mal die weiteren Posts
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Senfgnu
Royal Flush
Registriert: Mo 12. Mär 2007, 11:03 Beiträge: 1315
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 Verfasst: Mo 24. Mär 2008, 00:46 |
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Keine Samplesize. Wenn du allerdings bei SnGs das Gefühl hast, besser zu sein, bzw. mehr Spaß hast, bleib dabei.
Pacific schlägst du mit ABC-TAG-Poker locker.
Zu FL: Probiere es aus, aber nicht bei Pacific. Durch die Idioten, die alles runtercallen und oft genug auch Glück haben, ist die Varianz (besonders bei 6max-Tischen) irre hoch und du brauchst wahnsinnig starke Nerven.
Ich spiel das im iPoker-Netzwerk (also Titan, CDPoker, VCPoker, etc) gern. Weniger Fische, weniger Wahnsinnsbeats, weniger Tischabnutzung, etwas weniger Gewinn. Für Ongame (also bwin, Mansion, etc.) gilt dasselbe.
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Flat
Big Slick
Registriert: Di 4. Mär 2008, 12:41 Beiträge: 66
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 Verfasst: Mo 24. Mär 2008, 11:23 |
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ted forrest fan hat geschrieben: Sample Size ist die Anzahl Hände (bzw. Turniere), die für eine Leistung hinzugezogen werden. Beispiel: Du spielst 2 Cashgsessions und verlierst beide Tablestacks. Bist du ein deshalb ein schlechter Cashspieler? Nein. Du kannst das unmöglich wissen. Was ist aber wenn du nach 2 000 000 Händen die ganze Zeit verlierst? Es ist wahrscheinlich. Gleiches gilt für Turniere.
Moin,
ab wann würde man eigentlich bei Turnieren sagen, dass jemand ein schlechter Spielern ist?
Tschüss
Jörg
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Parvex
Hall of Fame
Registriert: Mo 19. Jun 2006, 19:58 Beiträge: 7866
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 Verfasst: Mo 24. Mär 2008, 11:55 |
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Bei SNGs sollte man nach 500 Turnieren schon einen ordentlich positiven ROI, damit man annehmen kann, ein Winning Player zu sein.
Bei großen MTTs ist das um einiges schwerer und es kann sogar so sein, dass die Samplesize durch einen Big Score total verzerrt wird.
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BalugaWhale hat geschrieben: It does not make our life easy for us to play, it makes our life correct. And more full of money.
pokerstar77 hat geschrieben: Wer hier flamen will soll halt zu ps.de gehen.
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braecher
Route 66
Registriert: Mi 17. Okt 2007, 14:50 Beiträge: 21
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 Verfasst: Mo 24. Mär 2008, 12:59 |
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Siehe Jamie Gold.
_________________ Schön.
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SwoopMcNabb
Route 66
Registriert: Do 28. Feb 2008, 23:01 Beiträge: 29
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 Verfasst: Mo 24. Mär 2008, 16:07 |
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Senfgnu hat geschrieben: Zu FL: Probiere es aus, aber nicht bei Pacific. Durch die Idioten, die alles runtercallen und oft genug auch Glück haben, ist die Varianz (besonders bei 6max-Tischen) irre hoch und du brauchst wahnsinnig starke Nerven.
Ich spiel das im iPoker-Netzwerk (also Titan, CDPoker, VCPoker, etc) gern. Weniger Fische, weniger Wahnsinnsbeats, weniger Tischabnutzung, etwas weniger Gewinn. Für Ongame (also bwin, Mansion, etc.) gilt dasselbe.
Ok, danke für den Hinweis. Ist das denn bei Pacific wirklich so, dass man öfter gute Karten trifft, als anders wo? (hab ich schon ein paar Mal gehört bei Pacific, aber hab das eigentlich immer abgetan als Gerede von frustrierten Spielern)
Ok mal angenommen ich habe irgendwann meine 500 SnGs gespielt. Was wäre denn ein guter ROI-Wert? Ich hab mal in einem Magazin (Royal Flush oder ACE war das glaub ich) gelesen, dass ein guter Wert 10% wäre...
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Senfgnu
Royal Flush
Registriert: Mo 12. Mär 2007, 11:03 Beiträge: 1315
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 Verfasst: Mo 24. Mär 2008, 16:12 |
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1. Man trifft bei Pacific genauso oft gute Karten wie anderswo auch. Wird halt oft von 4 Leuten runtergecallt und ist somit eben nicht oft großer Favorit.
2.: Jeder positive ROI ist ein guter ROI. 10% passen jedenfalls.
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