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xxAce
American Airlines
Registriert: Sa 8. Nov 2008, 09:57 Beiträge: 186
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 Verfasst: Sa 22. Aug 2009, 23:41 |
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Hi,
hab ihr eine Grenze beim zu hohem Verlust aber auch Gewinn.
War schon ein paar mal in der Situation in der ich bis zu 20BB gewonnen hatte und dann wieder verloren habe. Das ist eine sehr ärgerliche Sache wie ich finde.
Wie lauten eure Meinungen zu diesem Thema?
Einfach nach "Gefühl" aufhören oder eine feste Grenze setzten?
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Raise4Value14
Bot
Registriert: So 22. Feb 2009, 01:05 Beiträge: 2053
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 Verfasst: Sa 22. Aug 2009, 23:57 |
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Nachdem ich an einem Tag schon mal binnen 3k Hands 10 Stacks gedropt habe, habe ich mir eine feste Grenze von maximal -5 Stacks gesetzt.
Nach oben hin habe ich keine Grenze, grundsätzlich kann man aber sagen das du aufhören solltest, sobadl du merkst das du nicht mehr dein A game spielst oder unkonzentriert wirst.
_________________ Am Ende wird alles gut - und wenn es noch nicht gut ist, ist es auch nicht das Ende.
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physiker007
Royal Flush
Registriert: Fr 16. Nov 2007, 12:41 Beiträge: 1857 Wohnort: irgendwo im nirgendwo
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 Verfasst: So 23. Aug 2009, 10:59 |
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Höre am besten mit einer Session auf wenn du merkst dass es Dinge gibt die dich beeinflussen. Das Können entweder "euphorisiernde Gefühle" aufgrund eines schönen ups sein aber auch tilt ähnliche Einflüsse. Kenne so sessions zu genüge. Hatte oftgenug Situationen wo ich 2-3 Stacks up war und gings doch noch ins Minus. Liegt zum Teil daran dass man wenn es gut läuft dazu neigen kann sein Spiel zu verlassen; zu loose wird zu viele grenzwertige Moves macht etc.
Nach unten habe ich mir auch ein Limit gesetzt nur liegt das bei mir bei 300bb.
_________________ You learn about Gabe’s girlfriend Shania- I can do anything as long as I balance! You likely overvalue balance, which in time you will learn to de-value, and then value highly again.
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ros
Royal Flush
Registriert: Mo 21. Aug 2006, 22:18 Beiträge: 1484 Wohnort: Freiburg
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 Verfasst: So 23. Aug 2009, 11:30 |
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xxAce hat geschrieben: War schon ein paar mal in der Situation in der ich bis zu 20BB gewonnen hatte und dann wieder verloren habe.
20BB ? Meinst du big blinds oder big bets ?
Aber in beiden Fällen kann ich das Probem nicht nachvollziehen.
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(Ehemaliger)
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 Verfasst: So 23. Aug 2009, 11:32 |
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physiker007 hat geschrieben: Liegt zum Teil daran dass man wenn es gut läuft dazu neigen kann sein Spiel zu verlassen; zu loose wird zu viele grenzwertige Moves macht etc.
Kennt das auch jemand andersrum?
Also je mehr (gewonnenens) Geld man an einem Tisch hat, desto tighter wird man (was eigentlich falsch ist), und je mehr man verliert, desto looser wird man (ohne im eigentlichen Sinne zu tilten).
xxAce hat doch ein LIMIT Tagebuch. Werden wohl Big Bets sein.
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ted forrest fan
Bot
Registriert: So 13. Aug 2006, 20:32 Beiträge: 2847 Wohnort: ca. 7
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 Verfasst: So 23. Aug 2009, 11:50 |
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Generell sollte man nach oben und nach unten dann aufhören, wenn man merkt, dass man negativ beeinflusst wird, durch welche Faktoren auch immer. D.h. mann sollte solange dabei bleiben, wie man gut und mit Aussicht auf Gewinn spielen kann. Also ist das eigentlich nicht zwingend an irgendwelche Gewinne oder Verluste gebunden. Wobei es allerdings nur logisch ist, dass die meisten Spieler bei einem gewissen Verlust nicht mehr in der Lage sind, ihr bestes Spiel zu zeigen. Dies ist aber in der Höhe von Person zu Person sicherlich unterschiedlich.
Ich persönlich habe weder nach oben noch nach unten eine Grenze.
_________________ You have the nuts, but I am nuts.
Pokerplayers make good lovers because we love to push all-in.
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xxAce
American Airlines
Registriert: Sa 8. Nov 2008, 09:57 Beiträge: 186
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 Verfasst: So 23. Aug 2009, 11:58 |
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MOK
American Airlines
Registriert: Mi 17. Sep 2008, 10:58 Beiträge: 277 Wohnort: Wien
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 Verfasst: Mo 24. Aug 2009, 08:57 |
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Ich persönlich spiel viel besser wenn ich auf einem Tisch viel Geld hab so mindestens 200-300BB. Ich hab das Gefühl, dass man von den Gegnern dann meistens sehr viel Respekt bekommt und sie viel seltener versuchen zurückzuspielen wenn man Druck macht (dürft so ein mentales Ding sein. Der hat schon viel gewonnen, der ist gut. Was natürlich ein Blödsinn ist)
Und zweitens kann ich dann viel leichter eine Hand aufgeben und bin nicht so verleitet irgendwelche dummen Herocalls zu machen sondern warte auf bessere Situationen. Bin irgendwie relaxter weil ich eh schon gewonnen hab.
Das heißt ich bin meistens besser wenn ich lange Sessions spiele. Wenn man merkt das man müde wird oder die Lust verliert sollte man trotzdem aufhören.
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(Ehemaliger)
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 Verfasst: Mo 24. Aug 2009, 10:33 |
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MOK hat geschrieben: Ich hab das Gefühl, dass man von den Gegnern dann meistens sehr viel Respekt bekommt und sie viel seltener versuchen zurückzuspielen wenn man Druck macht
Kommt vielleicht auf die Plattform an, auf der man spielt. Bei BoDog hatte ich das Gefühl, dass sich alle auf einen stürzen, wenn da jemand mal mit 300 BigBlinds am Tisch sitzt, egal ob es ein Fisch war, der sich den Stack zusammengeluckt hat, oder ein tighter Reg (soweit es das auf BoDog überhaupt gibt). Preflopraises aus EP wurden dann mit allem möglichen Mist gecallt, nur mit der Aussicht auf Suckouts oder Monsterflops, mit der Begründung: Ich habe doch Position! Ja klar, auf NL10 ist Position mit 47o auch Hammer...
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Parvex
Hall of Fame
Registriert: Mo 19. Jun 2006, 19:58 Beiträge: 8848
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 Verfasst: Mo 24. Aug 2009, 16:47 |
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Winning Session: Nicht quitten. Wenn man gewinnt, spielt man in der Regel besser und hat ein besseres Image in der Regel, das kann man gut ausnujtzen. Sofern man nicht heillos spewy wird, wenn man gewinnt, sollte man das so lange ausnjutzen wie geht.
Losing Session: Wenn man anfällig ist für Tilt, auf jeden Fall ein Stop Loss Limit setzen, ansonsten vieleicht mal Tische wechseln, wenn das Image den Bach runter gegangen ist und es schwer werden dürfte, die wíeder herzustellen.
_________________
BalugaWhale hat geschrieben: It does not make our life easy for us to play, it makes our life correct. And more full of money.
pokerstar77 hat geschrieben: Wer hier flamen will soll halt zu ps.de gehen.
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(Gelöschte Person)
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 Verfasst: Mo 24. Aug 2009, 16:56 |
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Parvex hat geschrieben: Winning Session: Nicht quitten. Wenn man gewinnt, spielt man in der Regel besser und hat ein besseres Image in der Regel, das kann man gut ausnujtzen. Sofern man nicht heillos spewy wird, wenn man gewinnt, sollte man das so lange ausnjutzen wie geht.
naja, sowohl in einer losing als auch einer winning session muss man den richtigen zeitpunkt zum aufhören finden bzw. was ist "so lange wie geht"? ein weiser mann schrieb: Zitat: when you are winning, and you reach a point in the session when the happiness you will gain by winning more money will be much less than the pain you will endure if you lose, quit.
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Parvex
Hall of Fame
Registriert: Mo 19. Jun 2006, 19:58 Beiträge: 8848
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 Verfasst: Mo 24. Aug 2009, 19:41 |
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(gelöschte Person) hat geschrieben: naja, sowohl in einer losing als auch einer winning session muss man den richtigen zeitpunkt zum aufhören finden bzw. was ist "so lange wie geht"?
- Wenn der Tisch zu stark wird.
- Wenn die körperliche Verfassung nachlässt.
- Wenn man anfängt, schlecht zu spielen.
Einfach zu sagen, nach 5 BIs up höre ich auf, ist ein Fehler. Es kann richtig sein nach 3 BIs up aufzuhören, es kann richtig sein nach 10 BIs und 5h spielen noch weiter zu machen. Verlangt halt einen objektiven Blick, auf sich, die Situation und die Gegner.
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BalugaWhale hat geschrieben: It does not make our life easy for us to play, it makes our life correct. And more full of money.
pokerstar77 hat geschrieben: Wer hier flamen will soll halt zu ps.de gehen.
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physiker007
Royal Flush
Registriert: Fr 16. Nov 2007, 12:41 Beiträge: 1857 Wohnort: irgendwo im nirgendwo
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 Verfasst: Mo 24. Aug 2009, 23:45 |
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Persönliche finde ich es irgendwie schwerer als absoluter Big Stack, also alleine mit 300bb an dem Tisch zu sitzen und der Rest hat 100bb. Ich mag diese Situation irgendwie nicht. Ein großer Vorteil ist das man mehr Druck machen kann, was auf den Low Limits doch respektablen Erflog hat.
Habe ehe das Gefühl dass viele Spieler in die Denkweise verfallen :" Ui der hat viele Chips ahh 0815 Conti oka jetzt versucht er's mit der second barrel me stays the station".
Ist oft recht nice.
_________________ You learn about Gabe’s girlfriend Shania- I can do anything as long as I balance! You likely overvalue balance, which in time you will learn to de-value, and then value highly again.
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Parvex
Hall of Fame
Registriert: Mo 19. Jun 2006, 19:58 Beiträge: 8848
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 Verfasst: Di 25. Aug 2009, 14:28 |
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physiker007 hat geschrieben: Ein großer Vorteil ist das man mehr Druck machen kann, was auf den Low Limits doch respektablen Erflog hat.
Diese Logik ist ziemlich gesrewed. Warum kann man das? Wenn die effektiven Stacks 100BB sind, kann jeder gleich viel Druck machen. Das ist kiein Turnier, wo wir den Stack wirklich als nWaffe einsetzen können, am CG saollte kein Gegner Angst haben seinen STack zu verlieren, da er jeder Zeit reloaden kann.
Wenn man mit 300BB an einem Tisch voller 100BB Stacks mehr Druck macht und profitabeler spielen kann, dann sollte man das auch mit 100BB machen.
Einzig kann man vieleicht sagen, dass die Gegner mehr darauf anspringen, aber wenn das nicht gegeben ist, sind 100Bb ode 300BB bei diesem Setting irrelevant.
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BalugaWhale hat geschrieben: It does not make our life easy for us to play, it makes our life correct. And more full of money.
pokerstar77 hat geschrieben: Wer hier flamen will soll halt zu ps.de gehen.
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