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Senfgnu
Royal Flush
Registriert: Mo 12. Mär 2007, 11:03 Beiträge: 1315
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 Verfasst: Fr 15. Feb 2008, 15:53 |
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Mr. Metzger hat geschrieben: Ich glaub Phill Helmuth hätte den Tisch aufgefressen und wär aus dem Fenster gesprungen.
Nicht aber ohne vorher den Weg durchs Fenster mit einem Fernseher freizuräumen 
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bozzo
Hall of Fame
Registriert: Fr 25. Jan 2008, 12:10 Beiträge: 7273 Wohnort: Ruhrpott
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 Verfasst: Fr 15. Feb 2008, 16:13 |
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Mr. Metzger
Straight Ace-High
Registriert: Do 8. Mär 2007, 15:48 Beiträge: 459
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 Verfasst: Fr 15. Feb 2008, 18:51 |
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bozzo hat geschrieben: Jetzt würde mich noch brennend interessieren wie es zu deinem Chuck Norris Roundhouse kick denn gekommen ist. 
Hab das unter bad beats kurz geschildert!
_________________ Back to the roots!
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San Wogi
2-7
Registriert: Mo 16. Jun 2008, 07:20 Beiträge: 1 Wohnort: Nordhausen
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 Verfasst: Mo 16. Jun 2008, 08:04 |
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So wie ich das verstanden habe, würde Mike Caro also empfehlen, zurückhaltender zu spielen, wenn man merkt, daß man zurückfällt.
Ich glaube, das hängt aber davon ab, wie man vorher gespielt hat.
Dave Scharf empfiehlt in seinem Lehrbuch, daß man etwas agressiver spielen und mehr riskieren soll, wenn man zurückfällt. Aber er empfiehlt ansonsten einen ziemlich selektiven Stil, weil er meint (was sicher psychologisch gar nicht so falsch ist), daß Rookies am besten als Felsen anfangen sollten (klar, als Anfänger spielt man sonst oftmals zu viele Hände und geht zu oft mit, also muß man selektives Spiel erst lernen in dem man sich bei der Auswahl der Karten beschränkt).
Könnte man dann sagen: Wenn du zurückfällst, dann werde etwas aggressiver, wenn du vorher wie ein Felsen gespielt hast und werde selektiver, wenn du vorher normal bis großzügig gespielt hast?
Mal abgesehen davon, daß es sowieso gut ist, immer mal agressive und passive Phasen einzustreuen, hat man ja dann den psychologischen Effekt, daß man bewußt etwas anders spielt, als das, wonach einem gerade ist. Den einen lähmt das Zurückfallen (bloß nichts mehr riskieren) und er sollte sich unbedingt ein paar mehr Blätter anschauen. Den anderen macht es wild (ich muß mehr Blätter gewinnen) und er sollte sich mäßigen.
Aussteigen sollte man, wenn man verliert und sein Verhalten nicht mehr bewußt ändern kann, wenn die Entscheidungen irrational werden und man unwillkürlich völlig anders (viel schlechter) spielt, als in seinem normalen Spiel.
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Knutson
Royal Flush
Registriert: Sa 14. Apr 2007, 12:59 Beiträge: 1006 Wohnort: am PC
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 Verfasst: Mo 16. Jun 2008, 08:21 |
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Zitat: Aussteigen sollte man, wenn man verliert und sein Verhalten nicht mehr bewußt ändern kann, wenn die Entscheidungen irrational werden und man unwillkürlich völlig anders (viel schlechter) spielt, als in seinem normalen Spiel.
[x] Zustimm!
Ansonsten würde ich sagen das man von seinem bisherigen Spielstil nicht sehr abweichen sollte, allerdings noch etwas selektiver bei der Auswahl seiner Hände sein sollte.
Wenn das A-Spiel sowieso schon etwas angeknackst ist sollte man, imo, auf keinen Fall anfangen aggressiver zu spielen. Es sei denn mann macht es zur Tiltverbrennung auf NL2.
Wenn man Multitablet sollte man sich überlegen den einen oder anderen Tisch weniger zu spielen, je nachdem wieviele man sonst normalerweise spielt.
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Zitat: <phobos> wo bleibt denn dieser kerl namens longrun der angeblich alles wieder in ordnung bringt?
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physiker007
Royal Flush
Registriert: Fr 16. Nov 2007, 12:41 Beiträge: 1597 Wohnort: irgendwo im nirgendwo
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 Verfasst: Mo 16. Jun 2008, 10:39 |
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San Wogi hat geschrieben: So wie ich das verstanden habe, würde Mike Caro also empfehlen, zurückhaltender zu spielen, wenn man merkt, daß man zurückfällt.
Ich glaube, das hängt aber davon ab, wie man vorher gespielt hat. Dave Scharf empfiehlt in seinem Lehrbuch, daß man etwas agressiver spielen und mehr riskieren soll, wenn man zurückfällt. Aber er empfiehlt ansonsten einen ziemlich selektiven Stil, weil er meint (was sicher psychologisch gar nicht so falsch ist), daß Rookies am besten als Felsen anfangen sollten (klar, als Anfänger spielt man sonst oftmals zu viele Hände und geht zu oft mit, also muß man selektives Spiel erst lernen in dem man sich bei der Auswahl der Karten beschränkt).
Könnte man dann sagen: Wenn du zurückfällst, dann werde etwas aggressiver, wenn du vorher wie ein Felsen gespielt hast und werde selektiver, wenn du vorher normal bis großzügig gespielt hast?
Mal abgesehen davon, daß es sowieso gut ist, immer mal agressive und passive Phasen einzustreuen, hat man ja dann den psychologischen Effekt, daß man bewußt etwas anders spielt, als das, wonach einem gerade ist. Den einen lähmt das Zurückfallen (bloß nichts mehr riskieren) und er sollte sich unbedingt ein paar mehr Blätter anschauen. Den anderen macht es wild (ich muß mehr Blätter gewinnen) und er sollte sich mäßigen.
Aussteigen sollte man, wenn man verliert und sein Verhalten nicht mehr bewußt ändern kann, wenn die Entscheidungen irrational werden und man unwillkürlich völlig anders (viel schlechter) spielt, als in seinem normalen Spiel.
solid first post
_________________ You learn about Gabe’s girlfriend Shania- I can do anything as long as I balance! You likely overvalue balance, which in time you will learn to de-value, and then value highly again.
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Envy
Nut-Flush
Registriert: So 10. Sep 2006, 18:28 Beiträge: 681 Wohnort: Dormagen
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 Verfasst: Fr 8. Aug 2008, 23:26 |
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Das ist nicht ganz Richtig.
Caro geht bei den "Strategischen Dingen" davon aus das der Spieler schon etwas auf Tilt ist, dann wird man Automatisch Looser. Was Caro empfiehlt ist letztlich im Falle einer Pechsträhne auf ABC Poker zurückzugreifen.
_________________ Poker Players Make Better Lovers…’cause we love to push it all in!!
You should never stay in a game hoping to get even, because you already are even. Your bankroll is always as large as it is when the cards are shuffled. - Mike Caro
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Parvex
Hall of Fame
Registriert: Mo 19. Jun 2006, 19:58 Beiträge: 7443
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 Verfasst: Sa 9. Aug 2008, 19:07 |
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Man sollte weder aggressiver noch passiver werden. Man sollte grundsätzlich nur das bestmögliche Poker spielen, das man drauf hat und entsprechend denken. Gleichzeitig muss man aber, gerade in Downswings, bereit sein über seinen Schatten zu springen und die Möglichkeit zu akzeptieren, dass nicht alles nur Varianz ist, sondern vieleicht auch Leaks im eigenen Spiel.
Daraufhin sollte man dann sein Spiel, auch mit Hilfe anderer untersuchen.
Wenn man sein Spiel verändert, dann schießt man allzu leicht übers Ziel hinaus, da man sich in vollkommen unbekanntes Terrain begibt. Manchmal ist das gut, aber vermutlich nicht, wenn der Geist wegen eines Downswings ohnehin schon eher geknickt ist.
Und wenn man fühlt, dass man getiltet ist, dann verlässt man den Tisch und versucht nicht auf Teufel komm' raus seine Verluste zu chasen. Denn on tilt wird selbst ABC Poker spewy as hell, da Tilt nunmal mit fehlender Kontrolle einhergeht.
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BalugaWhale hat geschrieben: It does not make our life easy for us to play, it makes our life correct. And more full of money.
pokerstar77 hat geschrieben: Wer hier flamen will soll halt zu ps.de gehen.
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Ikarus
2-7
Registriert: Fr 12. Dez 2008, 15:35 Beiträge: 4
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 Verfasst: Fr 12. Dez 2008, 15:45 |
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Schöner Thread. Hab in meiner Session gestern über 1000 Bucks auf NL200 verloren und weiss nicht mehr wo hinten und vorne ist. Werde heute erst mal eine Session NL100 donken und hoffen wenigstens etwas wieder gut zu machen.
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CAR$T€NCA$H
Bot
Registriert: Fr 5. Jun 2009, 13:11 Beiträge: 2327 Wohnort: Krankfurt
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 Verfasst: Di 7. Jul 2009, 10:40 |
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Ich geb meinem Laptop meistens links und rechts ne Schelle. Könnte auch der Grund sein warum das Ding momentan rummuckt
_________________ "ICH BIN EINE MISCHUNG AUS FILIPO CANDIO UND JÜRGEN KLOPP!!"
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Primeaux182
Bot
Registriert: Di 12. Feb 2008, 20:40 Beiträge: 2415 Wohnort: Paradise
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 Verfasst: So 25. Okt 2009, 11:47 |
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Nach der heutigen bisschen auf den Boxsack eingehauen und
sonst noch ausgetobt. Das hat wirklich geholfen und den Kopf von
negativen Pokergedanken befreit. YAY ^^
_________________ http://www.kopfschuettel.de/
Carpe Diem!
pokerface hat geschrieben: Primeaux182 hat geschrieben: PS: Ich liebe positiv denkende Personen  meaning in regard to my post? try not to gay up the answer! 
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B2Crusher
Kojak
Registriert: Do 12. Nov 2009, 19:36 Beiträge: 35
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 Verfasst: Sa 14. Nov 2009, 19:32 |
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Netter Post gerade zur rechten Zeit. Bin zwar nicht auf tilt aber hab einige down sessions hinter mir. Pause hilft garantiert und weniger Tische dafür aber mit ABC Poker wohl auch. Morgen geht es wieder mit Elan an die Tische.
PS: Einen Boxsack werde ich mir wohl auch noch zulegen...
million-dollar-poker-blog.blogspot
_________________ Life is like a Pokergame with up's and down's. Downs are for momentum get....
http://million-dollar-poker-blog.blogspot.com/
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IneffableKoD
Bot
Registriert: Mi 9. Aug 2006, 08:13 Beiträge: 3561 Wohnort: Spewland
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 Verfasst: Fr 29. Jan 2010, 12:05 |
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Habe eben einen IMO guten post von verneer auf 2p2 gesehen der sich mit diesem Thema auseinandersetzt:
verneers post auf 2p2
Read/ discuss!
Ich halte das mit dem Pause machen für einen sehr guten Tipp, mache ich auch so. z.B. stop loss 3BI -> 1h pause -> wieder an die Tische usw.
FR spielen: NAH! Nix für mich, aber für solche die beides spielen, fine.
MfG
Ineff
_________________ -ableKoD
"As Sharks Among Fish We Have Wandered"
vitti hat geschrieben: und zu dir: unkreativer spewtard 
Mein Tisch:   
Code: Katrina I: aggro sau IneffableKoD: SAU4L
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physiker007
Royal Flush
Registriert: Fr 16. Nov 2007, 12:41 Beiträge: 1597 Wohnort: irgendwo im nirgendwo
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 Verfasst: Fr 29. Jan 2010, 13:55 |
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Zitat: As soon as you feel that it's not your night, stop playing. Just quit right there and then
Ich glaube das ist somit das wichtigste. Solbald man anfängt nachzudenken wie die ganze Session lief, führt das zu resultatorientiertem Denken und man behandelt nicht mehr jede Hand als Ereignis für sich und kommt dann mit dem Mindset in Konflikt.
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IneffableKoD
Bot
Registriert: Mi 9. Aug 2006, 08:13 Beiträge: 3561 Wohnort: Spewland
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 Verfasst: Fr 29. Jan 2010, 14:01 |
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physiker007 hat geschrieben: Zitat: As soon as you feel that it's not your night, stop playing. Just quit right there and then Ich glaube das ist somit das wichtigste. Solbald man anfängt nachzudenken wie die ganze Session lief, führt das zu resultatorientiertem Denken und man behandelt nicht mehr jede Hand als Ereignis für sich und kommt dann mit dem Mindset in Konflikt.
Klares Jein.
Man kann wie bereits beschrieben auch einfach ne Std. Pause machen oder so.
Allerdings kann man wenn man mehr oder minder Swing resistent ist solche Einflüsse auch weitgehend ausschalten. Hab gestern auch von +3 anfangs Session auf -2 BI ende Session geswingt und nur aufgehört weil ich schlafen musste -so what its only numbers!
fml
Ineff
_________________ -ableKoD
"As Sharks Among Fish We Have Wandered"
vitti hat geschrieben: und zu dir: unkreativer spewtard 
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Code: Katrina I: aggro sau IneffableKoD: SAU4L
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