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Ducks

Registriert: Sa 30. Dez 2006, 04:11
Beiträge: 10

Beitrag Verfasst: Sa 30. Dez 2006, 15:37 
 
hallihallo,
ich hab mir vorgenommen zukünftig mich mal ein bisschen mehr auf meine Gegner zu konzentrieren um sog. ''tells'' zu erkennen bin da aber absolut newbie ^^ also hab ich mal n bissel gegoogelt und n bisschen was gefunden:

Wenn ein schwacher Spieler seine hand vor den Mund nimmt, dann bedeutet das meisten, dass er ein starkes Blatt hat (er versucht sein Lächeln zu verstecken).
Wenn die Hände zittern ist ein Spieler nervös. Das bedeutet, dass er entweder blufft oder nervös ist!
Wenn ein Spieler nach seinem Getränk greift ist das auch ein Zeichen für Nervosität.
Wenn dich ein schwacher Spieler anstarrt, dann bedeutet es meistens, dass er blufft.
Wenn der Flop kommt und ein Spieler schaut schnell nach seinen Chips, dann er wahrscheinlich ein gutes Blatt.


habt ihr vllt nach eigenen erfahrungen selbst schon tells endeckt oder was sagt ihr zu denen da ich möcht einfach mal n paar meinungen hörn :mrgreen:

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Nut-Flush
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Registriert: So 10. Sep 2006, 18:28
Beiträge: 681
Wohnort: Dormagen

Beitrag Verfasst: Sa 30. Dez 2006, 16:00 
 
Das Hand zittern ist nur begrenzt richtig. Wenn die Hand zittert NACHDEM er die Chips gesetzt hat deutet das eher auf die Nuts hin...

Zum getränk greifen kann auch eher als Indikator für eine Starke Hand gelten. Ich empfehle einfach mal dau Caro´s Book of Poker tells.

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Poker Players Make Better Lovers…’cause we love to push it all in!!

You should never stay in a game hoping to get even, because you already are even. Your bankroll is always as large as it is when the cards are shuffled. - Mike Caro

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Hall of Fame
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Registriert: Mo 19. Jun 2006, 19:58
Beiträge: 7872

Beitrag Verfasst: Sa 30. Dez 2006, 16:08 
 
Da jeder Mensch unterschiedlich ist, ist es imo notwendig auf die Leute selbst zu achten und nicht auf standatisierte Sachen. An Caros Buch wird sicherlich ne Menge dran sein, aber wenn ich sehe, dass mein Gegner sich bei Assen anders verhält als bei 72o, dann sollte ich daraufeingehen.

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Ducks

Registriert: Sa 30. Dez 2006, 04:11
Beiträge: 10

Beitrag Verfasst: Sa 30. Dez 2006, 16:19 
 
also mir is schon des öfteren bei gegnern aufgefallen dass sie sofort nach dem flop auf ihre chips schauen wenn sie was gutes in der hand haben

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Straight Ace-High
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Registriert: Fr 10. Nov 2006, 00:09
Beiträge: 473
Wohnort: Weimar

Beitrag Verfasst: Sa 30. Dez 2006, 17:00 
 
Natürlich sind Tells sehr hilfreich was mir häufig auffällt ist bei Draw lastigen boards wie die Augen der Gegner immer zwischen den Boardkarten und den holecards wandern.

_________________
Wer Rechtschreibfehler findet darf sie behalten!!!

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Cowboys
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Registriert: Mo 27. Nov 2006, 15:00
Beiträge: 103
Wohnort: Osnabrueck

Beitrag Verfasst: So 31. Dez 2006, 16:07 
 
Ich muss sagen, dass ich leider bei tells entweder komplett daneben oder genau richtig liege :D . Beispielhaft dafür war eine Sitaution in dem letzten Turnier. Ich spiele gegen einen totalen Fisch, aber wirklich einen kompletten. Ich halte AQo bei einem K 5 Q (2xkaro) Flop, er bettet potsize, ich kanns nicht einschätzen und calle mal einfach. turn zeigt 3(pik) er bettet wieder 250 ( soviel wie eben) ich habe noch 700 chips, jetzt heisst es allin oder raus. mein gegner voll nervös, guckt mich die ganze zeit an, fragt in meiner überlegungsphase wieviel ich noch habe. ich entscheide mich für einen fold, weil ich in auf eine monsterhand gesetzt habe, wie beispielsweise set. er zeigt A6 karo. Ich beiss mir ins Knie. Er sagt aber stolz er habe A high gehabt und den flush draw dazu und war ganz stolz, was für ein trottel, wie kann man darauf stolz sein. Naja ich habe also seine stimmung richtig interpretiert und dementsprechend gefolded. Gegen kaum einen anderen der Gegner hätte ich wohl am flop noch gecallt aber ich wusste halt nix davon zu halten, was meint ihr dazu?

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Wenn alle Stricke reissen, kann man sich nicht einmal mehr aufhängen

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Ducks

Registriert: Sa 30. Dez 2006, 04:11
Beiträge: 10

Beitrag Verfasst: So 31. Dez 2006, 17:17 
 
ja also am schwersten einzuschätzen sind schon so richtige anfänger weil wenn sie selber die stärke ihres blattes nicht einschätzen können und sich dann nach außen ganz anders geben wie sollst du es dann können :o
ich glaub aber auch das ich gefoldet hätte auch wenns n anfänger war weil die ja mit ihrem anfängerglück mit allen karten was treffen :twisted:

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American Airlines

Registriert: Mo 6. Nov 2006, 19:05
Beiträge: 177

Beitrag Verfasst: Fr 12. Jan 2007, 20:37 
 
[b]Hab mal ein bischen was aus meiner Strategiesektion aus dem RPC kopiert [b/]

Körpersprache beim Poker (Tells)

Die folgenden Inhalte stammen entweder direkt aus meiner Feder und sind eine Erkenntnis meiner Erfahrungen oder wurden von mir zusammengefasst.

Man kann nicht nicht kommunizieren!. Dieser Satz stammt aus der Axiomen-Theorie von Paul Watzlawik. Er besagt das man seinem Gegenüber (dem Empfänger) auch ohne den Gebrauch von Worten oder gewollter Gestik Informationen zukommen lässt und so indirekt mit im Kommuniziert. Dies geschieht meist unbewusst in Form von Gefühlsregungen im Gesicht oder der Körperhaltung. Beim Poker kommt zusätzlich noch das Setzverhalten und der Versuch den anderen durch bestimmte(s) Gesten/Verhalten zu täuschen, dazu.

Eine Aussage durch die Körpersprache ist IMMER nur eine eigene Interpretation über das Verhalten des Gegners, die Tendenz wird zwar in der regel zutreffen, aber man kann nie eine 100% sichere Aussage treffen.


Hier erstmal die Grundlagen


Weak means Strong / Strong means weak (“Schwach bedeutet Stark, Stark bedeutet Schwach”),

Ein wichtiger Grundsatz der schon in Mike Caro`s Abhandlung über die Körpersprache erwähnt wurde. Ein Spieler versucht dabei im Laufe des Spieles Schwäche/Sträke vorzutäuschen um den anderen entweder zum Call oder zum Fold zu bringen.

Um dies zu verstehen muss man erstmal die verschiedenen Charaktere am Tisch beobachten um zu erkennen wie sie sich verhalten. Manche haben eine offene Körperhaltung und unterhalten sich viel am Tisch (spielen meist auch loose, sprich viele Hände und neigen zu raises), andere im Gegenzug geben sich eher ruhig und vermeiden Gespräche.

Stellen wir uns nun folgendes Szenario vor:

Sie sitzen an einem Tisch mit einigen Leuten, eine Position vor ihnen sitzt ein Spieler der zu Unterhaltungen neigt. Wenn dieser Spieler vor ihnen ruhiger wird und so tut als wäre ihm das Spiel egal, dies auch dadurch demonstriert indem er sich umsieht und andere Leute im Saal beobachtet, dann müssen sie aufpassen.

Er hat zu diesem Zeitpunkt mit Sicherheit eine starke Hand erhalten und will durch das vorgespielte Desinteresse von sich ablenken. Meist wird er mit einem Check beginnen um dann die Runde mit einem Reraise zu beenden oder wird auf einen vorherigen Raise mit einem Call antworten (Nach dem Motto „Ich hab zwar keine starke Hand aber ich call einfach mal“)

Eine andere Möglichkeit ist es seine Karten schon in die Hand zu nehmen und so zu tun als würde man sie sobald man an der Reihe ist wegwerfen wollen. Er will damit signalisieren das man sich nicht um ihn uzu kümmern braucht, weil er seine vermeitlich schlechte Hand sowieso folden will. Sobald er aber an der Reihe sein wird, wird er callen/raisen.

trong means Weak - Vorgespielte Stärke:

Oft kommt es vor das ein Spieler schon zu seinem Chips greift obwohl noch Leute vor ihm dran sind, oder er fragt noch in der Betaktion den anderen Spieler wie viel er setzen wird/ will. Er will damit anzeigen das er eine starke Hand hat und die Bet/ der Raise des Vordermanns sinnlos ist weil er sowieso callen will.

In den meisten Fällen wird er aber im Gegenteil eine schwache Hand stärker machen indem er seine Vordermänner von einer Bet abhalten will. Sobald er an der Reihe ist wird er mit größter Warscheinlichkeit nur checken.

Ähnlich verhält es sich mit einem Spieler der eine Bet startet und sie danach herausfordernd ansehen wird (ansehen, aber in der Regel nie in die Augen, er wird meistens auch den Mund verdecken). Dies deutet oft auf einen Bluff hin.


Diese Spieler sollte man konsequent ignorieren und sie durch eine Bet zum folden bringen.

Verschiedene Ansätze:


Das Setzverthalten:

- Man kann auch an der Aufstellung der Chips einiges über den Gegner erfahren.

Wer sie akkurat nach Wertigkeit in Stapel sortiert, meistens noch immer auf volle 10er Stapel, der will immer den Überblick behalten und von dem wird keiner Erwarten das er wie ein Maniac immer Chips in die Mitte werfen wird. (gehören meist zum Spieltyp TAG- Tight aggressive)

Auch am setzen kann man einiges erkennen:

Es macht einen großen Unterschied ob ein Spieler einen Betrag (z.b. 100) in kleinen Chips (4x25)oder einem einzelnem Großen (1x100) setzt.

Die meisten Spieler geben die Chips mit höherer Wertigkeit nur ungern aus der Hand und werden deshalb sie nur setzen wenn sie entweder die Kleinen aufgebraucht haben oder sich ziemlich sicher sind das sie den Großen Chip behalten können. Deshalb tendiert ein Setzen von größeren Chips für einen Betrag den man auch mit kleineren hätte erbringen können meistens auf eine stärkere Hand hin.


- Wenn ein Spieler nach erscheinen von Gemeinschaftskarten (Flo, Turn, River) einen Blick auf seine Chips schaut (dies geschieht meist unbewusst) so wird er mit Sicherheit etwas getroffen haben

- Wenn ein Spieler erhöhen will, eine größere Anzahl in die Hand nimmt, dann aber kurz vor dem setzen noch einige zurücklegt, dann wird er meistens auf einen Call/Reraise von ihnen abziehlen. Er hat eine starke Hand und will mit der kleinen Erhöhung einige Leute in den Pott locken.

- Wer nach dem erscheinen von 2-3 Karten von gleicher Farbe seine Karten kontrolliert wird sich mit Sicherheit sicher sein mindestens einen Flushdraw gelandet zu haben. Er wird dies aber kontrollieren da sich die meisten Spieler nur das Bild bzw. die Zahl merken (können) und ob die Karte rot oder schwarz ist.

Grundlagen um sich selbst vor manchen Tells zu schützen

- Selbst sollte man sich seine Karten erst anschauen wenn man an der Reihe ist, und stattdessen erstmal die Reaktionen anderer Spieler beobachten. (Blick zu den Chips, wie legen sie ihre Karten hin, z.b. wird ein Card Protector auf die Karten gelegt, wer das macht wird sie mit Sicherheit spielen) etc.

- Nimm die Chips erst in die Hand wenn du dran bist, so vertreibt man weniger Spieler die wegen deiner geplanten Erhöhung nicht selbst erhöhen werden.

- Beobachte auch die Spieler die schon ausgestiegen sind, ihre Reaktion am Turn/River kann dir ziemlich genau Auskunft geben welche Karten schon gefoldet sein können

Das war Teil 1 meiner Abhandlung über die Körpersprache, der Artikel wird in regelmäßigen Abständen ergänzt.

Mehr Informationen in Englisch gibt’s hier: http://www.poker1.com/absoluteig/mculib ... egoryid=13 (Mike Caro`s University of Poker)

Zur Körpersprache allgemein gibt es einige gute Abhandlungen von Samy Molchy


Zuletzt geändert von vacilar am Fr 12. Jan 2007, 21:07, insgesamt 3-mal geändert.
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American Airlines

Registriert: Mo 6. Nov 2006, 19:05
Beiträge: 177

Beitrag Verfasst: Fr 12. Jan 2007, 20:40 
 
Bild

siehe oben, ein einzelner grosser Chip symbolisiert eine stärkere Hand bzw. soll eine starke Hand darstellen

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Die Heike hat mit ihrer starken Hand (Set von Q) erhöht und wartet auf einen Call oder Raise (Kommentar zum Spiel : hätte man auch Check-Raise spielen können um noch mehr nachfolgende Spieler einzufangen). Die Augen sind ganz klar auf das Ziel : die Hand bzw. der Stack des nachfolgenden Spielers gerichtet.

Wenn man den Gegner dagegen ins Gesicht schaut will man eher eine starke Hand darstellen, also den Gegner täuschen.

Deshalb sollte man immer vor seiner Aktion immer die Spieler vor einem Sitzen beobachten. Gerade ein sehr später Spieler könnte bei Beobachten des gezeigten Szenarios eine starke Hand bei der Fr. Makatsch erahnen.


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Was konnte so ein angestrengter Blick, der gleichzeitig Karten und Board beobachten will, aussagen?

Antwort: mögliche Straightdraws bzw. Flushdraws (seltener auch Doppelpaare weil sich die meisten einen niedrigen Kicker in Kombination mit A oder K nicht merken können)

Wenn er den Draw noch treffen würde,dann würde sein nächster Blick in Richtung Stack wandern.
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In diesem Fall ist es ein Open-End-Straightdraw und Herr Raab überlegt was ihm noch fehlt zur Strasse

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Ähnliche Situation wie oben bei der Heike, Elton mit dem 9er Set wartet eine Erhöhung Bullys ab und beobachtet genau dessen Hände.

Bilanz: Man sollte ganz genau schauen wohin die Augen des Gegners gerichtet sind bzw. welches Ziel sie anvisieren


Videos hab ich auch noch einige gebastelt, such noch einen Hoster dafür

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American Airlines
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Registriert: Fr 12. Jan 2007, 00:33
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Beitrag Verfasst: Fr 12. Jan 2007, 20:48 
 
also:

Board + Hand = draw hand

Stack des Gegners = made hand

Gesicht des Gegners = bluff


??? :?

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American Airlines

Registriert: Mo 6. Nov 2006, 19:05
Beiträge: 177

Beitrag Verfasst: Fr 12. Jan 2007, 20:54 
 
Hellsing38 hat geschrieben:
also:

Board + Hand = draw hand

Stack des Gegners = made hand

Gesicht des Gegners = bluff


??? :?


Hast du in 8 Minuten alles gelesen? Tendenziell geht es in diese Richtung.

Wie gesagt stammt das ganze aus einem Artikel von mir über Anfänger/Einsteiger-Tells. Ein erfahrener Spieler ist da i.d.R anders zu lesen bzw. hat noch andere Möglichkeiten selbst zu lesen oder zu täuschen

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Ace-High

Registriert: Mi 13. Dez 2006, 16:45
Beiträge: 9

Beitrag Verfasst: Fr 12. Jan 2007, 21:32 
 
Bin ehrlich gesagt nicht besonders gut was Tells angeht aber was meiner Meinung nach sehr verlässlich ist, ist schweres Atem: Manchmal kannst du deinen Gegenspieler regelrecht schnaufen hören wenn er ein gutes Blatt erwischt hat und aufgeregt ist. In dem Fall sollte man entweder ein sehr gutes Blatt haben oder sich im Zweifelsfall schon mal von seinen Karten verabschieden...
Zitat:
Wenn die Hände zittern ist ein Spieler nervös. Das bedeutet, dass er entweder blufft oder nervös ist!

Bin der Meinung das Nervösität grade was zittrige Hände angeht fast immer auf ein gutes Blatt hindeutet die meisten werden beim Bluffen eher steif und angespannt weil sie sich nichts anmerken lassen wollen...
[Edit:]
Zitat:
Wer sie akkurat nach Wertigkeit in Stapel sortiert, meistens noch immer auf volle 10er Stapel, der will immer den Überblick behalten und von dem wird keiner Erwarten das er wie ein Maniac immer Chips in die Mitte werfen wird. (gehören meist zum Spieltyp TAG- Tight aggressive)

Verdammt da hab ich mich ja mal wirklich wieder erkannt das sollte ich mir wohl mal ganz schnell abgewöhnen :o

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American Airlines
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Registriert: Fr 12. Jan 2007, 00:33
Beiträge: 197
Wohnort: Rostock

Beitrag Verfasst: Fr 12. Jan 2007, 23:11 
 
vacilar hat geschrieben:
Hast du in 8 Minuten alles gelesen? Tendenziell geht es in diese Richtung.

Wie gesagt stammt das ganze aus einem Artikel von mir über Anfänger/Einsteiger-Tells. Ein erfahrener Spieler ist da i.d.R anders zu lesen bzw. hat noch andere Möglichkeiten selbst zu lesen oder zu täuschen


Ich hatte nur den letzten Post über meinem gelesen, ja.

Hab ich das richtig herausgefiltert?

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Registriert: So 13. Aug 2006, 20:32
Beiträge: 2847
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Beitrag Verfasst: Sa 13. Jan 2007, 10:32 
 
Die Tells sind nicht so wichtig. Ihr müsst einfach versuchen euch in den Kopf des Gegners zu versetzen und versuchen ihn dadurch zu lesen

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American Airlines

Registriert: Mo 6. Nov 2006, 19:05
Beiträge: 177

Beitrag Verfasst: Sa 13. Jan 2007, 10:49 
 
ted forrest fan hat geschrieben:
Die Tells sind nicht so wichtig. Ihr müsst einfach versuchen euch in den Kopf des Gegners zu versetzen und versuchen ihn dadurch zu lesen


Nicht so wichtig? ich hole mir 75% aller Informationen über Tells.

Das ist sehr profitabel, vor allem in meiner alten Stud (Razz / Card Stud / Chicago) Runde mit 3 älteren Herren (48,52,57) und Einsätzen von 5€ BB

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