Mal ein Graphbeispiel aus DingsDas TagebuchIch weiß, ist nur ne kleine Samplesize, aber dieser Graph verfügt über eine Eigenschaft, die mir früher auch in meinen Graphen aufgefallen ist und an die ich immer mal wieder gedacht habe, aber nie wirklich detailliert verfolgt habe. Jetzt speile ich zwar nicht mehr und es ist vieleicht zu spät, aber vieleicht kann ich ja anderen helfen und der ein oder andere stillt meinen Wissensdurst.
Es geht um das Phänomen, dass über einen gewissen Zeitraum die Redline relativ parallel zur X-Achse läuft, dann für eine Zeit ziemlich abfällt und dann später auf einem niedrigeren Level sich wieder parallel verhält.
Nehmen wir das Beispiel von DingsDa mir groben Zahlenschätzungen:
1. Parallele Phase: Nach ca. 1280 Händen oszilieren die nonSD Winnings um die Nullline, ein Verlusst pro Hand von wirklich 0$.
1. Verlustphase: Von Hand 1280 bis 2165, das macht 885 Hände, erfahren wir einen Verlust von 12$, was bedeutet 240BB oder 27 ptBB/100h.
2. Parallele Phase: Von Hand 2165 bis 3765 (1600 Hände) ist der Verlust wieder quasi bei Null.
Die letzten 700 Hände übersehe ich (vollkommen unwisschenaftlich) mal, deuten aber eher auf eine leicht verschobene Parallelphase hin.
Jetzt meine Frage:
Ist das normal, also varianz bedingt?
Gleicht es sich im Long Run aus und die Red Line nimmt konstant ab (bei gleich bleibende Spielweise)?
Wenn sie das nicht tut, deutet es auf Tiltprobleme oder sonstiges Steaming hin?
Lohnt es sich diese Phasen genauer unter die Lupe zu nehmen?
Und: Wie ist die Korrelation dieser Phase zu den Winnings?
Fragen über Fragen, mal sehen, was ihr mir dazu sagen könnt.
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BalugaWhale hat geschrieben:
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pokerstar77 hat geschrieben:
Wer hier flamen will soll halt zu ps.de gehen.