@ted forrest fan
Phil Helmuth ist nun wirklich ein gutes Beispiel, wie man es
nicht machen sollte.
Nicht zuletzt hat er den Spitznamen "Pokerbrat". Oder wie der Gegner in der einen Hand meinte "Crybaby".
Es zeigt nur die eigene emotionale Unreife, wenn man sich so verhält. Egal ob am Pokertisch oder in der Welt da draußen.
Nicht umsonst ist Phil Helmuth nicht sehr beliebt. Und in Cashgames übrigens wohl auch nicht sehr erfolgreich.
ted forrest fan hat geschrieben:
Falls ich aber jeweils eine Hand gegen einen dieser Noobs verliere, obwohl ich gut gespielt habe, kommt das meistens so raus:
Was willst Du damit erreichen?
Im schlimmsten Fall hören Deine zwei "Noobs" einfach auf, mit Dir zu spielen. Im zweitbesten Fall strengen sie sich an, was auch nicht wirklich in Deinem Interesse ist.
Und Deine "Kollegen" als "Noobs" zu bezeichnen klingt für mich auch ziemlich herablassend bzw. hochmütig. Beides keine schmeichelhaften Attribute.
ted forrest fan hat geschrieben:
Wäre es aber gut, sie für schlechtes Spiel zu loben und zu sagen, dass sie echt gut gespielt haben?
Man muss niemanden für ein schlechtes Spiel loben. Aber man sollte immer höflich bleiben. Beschimpfungen und Beleidigungen sind nie höflich. Und oft macht der Ton die Musik.