Ich erlebe gerade einen unheimlichen upswing. In den letzten 13K Händen bin ich jetzt 17 stacks up, das meisste davon in diesem Monat.

Bisher hatte ich immer wenn ich gespielt habe, genau den Kontostand im Auge behalten und immer genau gewusst während der session wieviel ich up oder down bin. Nachdem ich dann u. a. das Buch
Das Poker Mindset gelesen hatte und es ja auch hier im forum zum Teil Thema war, hatte ich vor etwa 2 Wochen zum ersten mal damit angefangen, während der sessions nicht mehr auf den Geldverlauf zu achten und mich nur auf das spielen zu konzentrieren. Und das Ergebnis ist nun, das sich meine nonshowdown-winnings verbessert haben.

Vor allem diesen Monat wird das deutlich:

Kann es denn wirklich sein, dass das damit zusammenhängt ? Dass die eigene Spielweise so dermassen beeinflusst wird, wenn man weiss, man liegt hinten oder vorne ? Ich glaube fast, dass ich dafür sehr anfällig war. Während der session weiss ich nun manchmal wirklich nicht genau ob ich plus oder minus bin, und es ist mir auch egal und ich spiele viel befreiter.