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Alessio Isaia gewinnt die WPT Venedig nach Marathon-Duell
09.02.2011

Alessio Isaia gewinnt die WPT Venedig nach Marathon-Duell

Alessio Isaia gewinnt die WPT Venedig nach Marathon-Duell

Mit einem einheimischen Sieger endete die World Poker Tour (WPT) Venedig 2011. Alessio Isaia, der sich bereits an Tag 1A den Chiplead sicherte und sich danach stets im Spitzenfeld befand, konnte den 3.300 Euro Main Event gewinnen. Für seinen Triumph im italienischen Venedig sicherte sich Isaia die Siegprämie von 380.000 Euro. Insgesamt hatten 523 Spieler die Karten bei der WPT Venedig 2011 in die Hand genommen.

Als erster Spieler am Final Table der WPT Venedig 2011 musste Renato Paolini die Segel streichen. Er scheiterte mit Kd Jc an Ac Kc des Team PokerStars Pro Maxim Lykov. Somit blieb für Paolini ein Trostpflaster in Höhe von 31.540 Euro. Die zusätzlichen Chips brachten Lykov allerdings nicht viel weiter. Denn der Russe war der nächste, der den Traum vom Gewinn der WPT Venedig 2011 begraben musste. Er scheiterte mit 9d Td an zwei Gegnern, die Ax Kx vorweisen konnten. Danach erwischte es mit Luca Fiorini den vorletzten Italiener, sowie Adrien Garrigues und Emmanuel Rodrigues.

Die verbliebenen drei Spieler lieferten sich anschließend eine interessante Auseinandersetzung, die rund zwei Stunden dauerte. Dann war es der EPT London 2010 Sieger David Vamplew, der eliminiert wurde. Er ging mit Ks Qs All-In, während der Ungar Szabolcs Mayer mit Ah Jh callte. Das Board hatte 3d Ts 2c Ac 9d zu bieten, was das Aus für Vamplew bedeutete. Der als Chipleader in den finalen Tag gegangene Engländer holt sich somit 147.970 Euro. Danach sollte es bei der WPT Venedig 2011 zum längsten Heads-Up der WPT-Geschichte kommen. Acht Stunden und 20 Minuten duellierten sich Alessio Isaia und Szabolcs Mayer. Dies verwundert umso mehr, da Mayer mit einem Chiplead von 12 zu 2 Millionen Chips ins Rennen ging. Doch am Ende setzte sich der Italiener durch. In der entscheidenden Hand siegte Isaia mit Ah Qd gegen Qc 6c des Ungarn.

Endstand bei der WPT Venedig 2010:

:1. Alessio Isaia, 380.000 €
2. Szabolcs Mayer, 221.090 €
3. David Vamplew, 147.970 €
4. Emmanuel Rodrigues, 100.650 €
5. Adrien Garrigues, 72.860 €
6. Luca Fiorini, 57.080 €
7. Maxim Lykov, 42.810 €
8. Renato Paolini, 31.540 €
9. Paolo Della Penna, 22.530 €
10. Andrea Ferrari, 15.020 €
11. David Nicolas Cardyn, 15.020 €
12. Alessandro Speranza, 15.020 €
13. Riccardo Mazzitelli, 13.520 €
14. Reza John Tabatabai, 13.520 €
15. Christian Fabri,13.520 €
16. Michel Joakim Jagerving, 12.010 €
17. Giuseppe Cucchiara, 12.010 €
18. Michal Polchlopek, 12.010 €
19. Stefano Ricci, 10.510 €
20. Cristiano Guerra, 10.510 €
21. Francesco Paolo Moro, 10.510 €
22. Maurizio Guerra, 10.510 €
23. Andrea Coscia, 10.510 €
24. Antonio Massi, 10.510 €
25. Carla Solinas, 10.510 €
26. Salvatore Arena, 10.510 €
27. Santi Doumen, 10.510 €
28. Gianni Di Renzo, 9.010 €
29. Max Philip Stenberg, 9.010 €
30. Dragan Galic, 9.010 €
31. Matteo Cimmino, 9.010 €
32. Pasquale Vinci, 9.010 €
33. Erion Islamay, 9.010 €
34. Nacho Barbero, 9.010 €
35. Giuseppe La Guardia, 9.010 €
36. Fabian Holling, 9.010 €
37. Lucio Renato Bertelli, 7.660 €
38. Giovanni Deriu, 7.660 €
39. Willian Ullauri, 7.660 €
40. Dario Minieri, 7.660 €
41. Marco Minei, 7.660 €
42. Viktor Gerasymenko, 7.660 €
43. Nicolò Calia, 7.660 €
44. Pierluigi Silvestro, 7.660 €
45. Marino Serenelli, 7.660 €
46. Bernd Gleissner, 6.610 €
47. Maurizio Sepede, 6.610 €
48. Bruno Battistello, 6.610 €
49. Max Pescatori, 6.610 €
50. Juri Chimisso, 6.610 €
51. Robertino Cionna, 6.610 €
52. Jacopo Brandi, 6.610 €
53. Massimiliano Mazzuccato, 6.610 €
54. Giampiero Tanzi, 6.610 €

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Autor: M. Böning
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