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Black Friday: Rückzug von Ferguson und Lederer sorgt für Gerüchte
18.05.2011

Black Friday: Rückzug von Ferguson und Lederer sorgt für Gerüchte

Black Friday: Rückzug von Ferguson und Lederer sorgt für Gerüchte

Howard Lederer und Chris Ferguson – Mitbegründer und Großaktionäre bei Full Tilt Poker – sind aus dem Vorstand der Poker Players Alliance (PPA) ausgetreten. Dies geschah aus eigenem Wunsch. Zu den Hintergründen gibt es bislang noch keine Begründung. Allerdings liegt der Verdacht nahe, dass es mit den bislang nicht erfolgten Rückzahlungen von Full Tilt Poker im Zusammenhang steht. Die beiden Spieler waren in diesem Jahr auch genauso wenig bei der WPT World Championship 2011 im Bellagio anzutreffen wie auch Phil Ivey und Tom Dwan. Die beiden Full Tilt Pros hatten dieses WPT-Großereignis bislang nie verpasst.

Der PPA-Rückzug von Chris Ferguson und Howard Lederer hat prompt natürlich für Spekulationen und Gerüchte gesorgt. Demnach sollen die 66 Red Pros offenbar kurz vor der Kündigung ihrer Verträge stehen. Zudem berichtete die US-amerikanische QuadJacks Radio Show, dass angeblich 50 Prozent von Full Tilt Poker zum Verkauf stehen würden. Auf der anderen Seite verkündete Mike Matusow im selben Medium, dass die Spielergelder bei Full Tilt Poker sicher seien und dass eine Rückzahlung tatsächlich demnächst erfolge. Jüngst hatte Full Tilt verkündet, dass an einer Lösung zur Rückzahlung der Spielerguthaben an die US-Spieler gearbeitet werde – während PokerStars schon damit begonnen hat, tatsächlich auszubezahlen.

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Autor: M. Böning
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