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EPT Barcelona 2011: Martin Schleich am Final Table
01.09.2011

EPT Barcelona 2011: Martin Schleich am Final Table

EPT Barcelona 2011: Martin Schleich am Final Table

Die achte Saison der PokerStars European Poker Tour (EPT) geht aus deutschsprachiger Sicht sehr gut weiter. Nachdem der Schweizer Ronny Kaiser zum Auftakt die EPT Tallinn gewonnen hat, schaffte es nun ein deutscher Spieler beim zweiten Stopp an den Final Table. Martin Schleich hat nämlich den Sprung unter die besten acht Spieler der EPT Barcelona 2011 geschafft. Mit 2.260.000 Chips startet der Deutsche heute am finalen Tag 5 des 5.300 Euro Main Events aus fünfter Position im Kampf um den Sieg. Damit hat Martin Schleich mindestens 73.000 Euro sicher, aber weiterhin die Chance, bei der EPT Barcelona 2011 den Sieg und 850.000 Euro zu erringen.

Die besten Karten allerdings hat der Spanier Tomeu Gomila, der das Feld in der katalanischen Metropole mit einem Stack von 6.985.000 vor Saar Wilf aus Israel (4.555.000) und einem weiteren Einheimischen, Raul Mestre, anführt, der es auf 4.260.000 Chips gebracht hat. Neben zwei weiteren Spaniern und einem Franzosen hat auch der Team PokerStars Pro Eugene Katchalov den Sprung an den Final Table der EPT Barcelona 2011 geschafft. Zwar ist der US-Amerikaner mit ukrainischen Wurzeln mit 690.000 Chips Shortstack, allerdings sollte Katchalov nicht unterschätzt werden, hat er doch beispielsweise in diesem Jahr den Super High Roller Event des PCA gewonnen und auch sein erstes WSOP-Bracelet gewonnen.

Dass nicht noch mehr Spanier am Final Table der EPT Barcelona 2011 Platz nehmen werden, liegt unter anderem auch an Martin Schleich. Der Deutsche sorgte nämlich für den letzten Bustout des Tages. Dabei erwischte es den Einheimischen Jose Miguel Esteban, der mit As Td an Ac Jc des Deutschen scheiterte und mit Rang neun sowie 50.000 Euro Vorlieb nehmen musste. Zuvor hatte Schleich auch Evgeny Zaytsev vom Tisch genommen. Der Russe scheiterte mit As Kh und einem Board aus Qs 4s Kc Ac Ts an Schleich. Dieser hielt nämlich Qd Qh und sorgte dafür, dass der Russe auf Platz 15 landete (24.000 Euro).

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Autor: M. Böning
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