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EPT Loutraki 2011: Deutschsprachige Spieler weiterhin im Vorderfeld
18.11.2011

EPT Loutraki 2011: Deutschsprachige Spieler weiterhin im Vorderfeld

EPT Loutraki 2011: Deutschsprachige Spieler weiterhin im Vorderfeld

Im Gegensatz zu den ersten beiden Starttagen führt nach Tag 2 der PokerStars European Poker Tour (EPT) Loutraki 2011 zwar kein deutscher Spieler mehr das Feld an, doch nach wie vor befindet sich ein Quartett aus Deutschland und Österreich unter den besten 15 Spielern. Insgesamt sind nach Tag 2 beim ersten EPT-Halt der Geschichte in Griechenland noch genau 100 von einstmals 336 Spielern mit von der Partie. In Führung bei dem €4.400 No Limit Texas Hold’Em Main Event liegt dabei nun der rumänische Team PokerStars Pro Toni Judet mit 288.200 Chips vor Grudi Grudev (Bulgarien/251.600) und dem Briten Zimnan Ziyard (238.900). Als bester Deutscher liegt Mario Puccini auf Rang 10 (174.900), Matthias Kurtz ist Zwölfter (172.500) und auf Position 13 befindet sich Julian Herold (168.500). Den 14. Rang nimmt der Österreicher Florian Schleps mit 167.700 Chips ein. Zudem befinden sich noch zwei weitere deutsche Spieler im Feld bei der EPT Loutraki 2011.

Am heutigen Tag 3 wird das Feld bei der EPT Loutraki 2011 auf die 48 bezahlten Ränge heruntergespielt. Für den 48. Platz gibt es 6.600 Euro. Wer den Final Table erreicht, darf sich über mindestens €20.100 freuen, während es für den Gewinner des ersten EPT-Turniers auf griechischem Boden 347.000 Euro gibt. Diesen Traum musste Heinz Kamutzki als einer der ersten Deutschen an Tag 2 begraben, scheiterte der Shortstack doch schon sehr früh mit Ax Tx gegen Ax Kx von McLean Karr. Auch einige andere Deutschen mussten sich von der EPT Loutraki 2011 verabschieden, wie beispielsweise Jan Collado, den selbst Pocket-Asse nicht vor dem Aus schützten. Doch auch einige internationale Pokergrößen wie der Team PokerStars Pro Eugene Katchalov sind schon aus dem Turnier eliminiert worden, so dass sich die gescheiterten Pokerspieler aus dem deutschsprachigen Raum in guter Gesellschaft befanden.

Autor: M. Böning
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