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EPT Vilamoura: Vier deutsche Spieler verblieben
31.08.2010

EPT Vilamoura: Vier deutsche Spieler verblieben

EPT Vilamoura: Vier deutsche Spieler verblieben

Nach Tag 2 der PokerStars European Poker Tour (EPT) Vilamoura sind noch vier deutsche Spieler im Feld verblieben. Die beste Ausgangsposition hat dabei Wolfgang Wurzer, der mit 193.200 Chips auf dem 24. Rang des Chipcounts liegt. Insgesamt sind noch 69 von einstmals 384 Spielern beim Main Event der EPT Vilamoura in Portugal mit von der Partie. Chipleader des 5.300 Euro Main Events nach Tag 2 ist Brandon Cantu, der mit 557.400 Chips die Führung inne hat.

Auf den weiteren Plätzen folgen Andre Coimbra (476.400), Johan Berg (384.000) und Sam Trickett (351.900). In den Top Ten sind auch die PokerStars Pros JP Kelly (6., 314.000) und Marcin Horecki (280.500, Rang neun) vertreten. Zudem werden neben Wurzer auch drei weitere deutsche Spieler die Karten an Tag 3 im Casino in Vilamoura in die Hand nehmen:  Lothar Meier (76.900), Thorsten Schäfer (62.100) und Frank Stumpf (59.100). Zudem sind auch noch ein paar Pokergrößen im Feld der verbliebenen 69 Teilnehmer im Main Event der EPT Vilamoura 2010 zu finden: Max Lykov (109.100 Chips), Luca Pagano (105.000) oder Arnaud Mattern (59.900).

Aus deutschsprachiger Sicht war Tag 2 alles in allem sehr enttäuschend. Denn von insgesamt noch 28 verbliebenen Spielern schafften es nur die vier genannten Deutschen in Tag 3 der EPT Vilamoura 2010. So kam beispielsweise das Ende für Sebastian Ruthenberg, der den Großteil seines Stacks gegen Landsmann Heinz Kamutzki verlor, ehe das endgültige Aus mit Kx 9x gegen Ax Kx folgte. Ebenso erwischte es nach und nach auch Heinz Kamutzki, Konstantin Bücherl, Julian Lange und die restlichen deutschsprachigen Spieler. So musste auch der beste Deutsche nach Tag 2, David Klar, die Segel streichen. Er scheiterte mit Pocket-Assen, da sein Gegner am Ende eine Straight vorzuweisen hatte.

Doch auch einige internationale Größen schafften es nicht in Tag 3 des Main Events der EPT Vilamoura. So wurden beispielsweise Liv Boeree, Lex Veldhuis, Dario Minieri, Sorel Mizzi oder Alex Kravchenko vom Tisch genommen.

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Autor: M. Böning
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