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Full Tilt Poker: Laurent Tapie in Dublin als gutes Zeichen?
26.03.2012

Full Tilt Poker: Laurent Tapie in Dublin als gutes Zeichen?

Full Tilt Poker: Laurent Tapie in Dublin als gutes Zeichen?

Wieder einmal keimt bei den Pokerspielern Hoffnung auf, die auf die Übernahme von Full Tilt Poker durch die französische Tapie-Gruppe hoffen und einen Neustart des einstmals weltweit zweitgrößten Pokerraumes erwarten. Denn wie PocketFives aktuell berichtet, soll sich Laurent Tapie gegenwärtig in Dublin aufhalten. In der irischen Hauptstadt hat bekanntermaßen Pocket Kings als Betreiber von Full Tilt seinen Hauptsitz. Dem Bericht zufolge arbeitet Tapie am Relaunch von Full Tilt. Die Einigung zwischen den US-Justizbehörden und der französischen Unternehmensgruppe soll dem aktuellen Bericht zufolge bereits in der nächsten Woche abgeschlossen sein. Wieder einmal gibt es also Anzeichen auf Hoffnung für die Pokerspieler.

Natürlich muss aber nach wie vor zunächst einmal Skepsis an den Tag gelegt werden, handelt es sich bei dieser Meldung zunächst wieder einmal um eine Spekulation und gab es ja bekanntermaßen schon mehrere Deadlines, die ohne konkretes Ergebnis verstrichen sind. Zuletzt galt der 16. März 2012 als letzte Deadline in Sachen Übernahme, die jedoch ebenfalls ergebnislos verstrichen ist. Bald nähert sich der 15. April, der erste Jahrestag des Black Friday, und die Spieler warten nicht nur auf den Neustart, sondern noch immer auf ihre Guthaben. Allerdings gibt es auch Zweifel, ob ein Neustart von Full Tilt Poker überhaupt Sinn macht, erst recht nach dem Start von Zoom auf PokerStars, gibt es doch so einen ernsthaften Konkurrenten zu Rush Poker.

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Autor: M. Böning
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