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Full Tilt Poker Tochterunternehmen entlässt 180 Mitarbeiter
24.10.2011

Full Tilt Poker Tochterunternehmen entlässt 180 Mitarbeiter

Full Tilt Poker Tochterunternehmen entlässt 180 Mitarbeiter

Einem aktuellen Medienbericht zufolge verlieren nun in Irland bei einem Tochterunternehmen von Full Tilt Poker 180 Mitarbeiter ihren Arbeitsplatz. Die betroffenen Beschäftigten von Pocket Kings sollen demnach am Mittwoch voriger Woche darüber informiert worden sein. Dies berichtete die Irish Times. In Dublin werden bei Pocket Kings rund 500 Mitarbeiter beschäftigt, die sich um den Kundensupport, um die Software von Full Tilt und die IT kümmern. Schon im September dieses Jahres war angekündigt worden, dass bis zu 250 Mitarbeiter das Unternehmen verlassen müssen. Von Pocket Kings selbst gab es keine Stellungnahme bislang bezüglich der Stellenstreichungen.

Keine Neuheiten rund um Full Tilt Poker gibt es hingegen in Sachen möglicher Übernahme durch die französische Tapie-Gruppe. Die Franzosen wollen Full Tilt bekanntermaßen übernehmen, allerdings gab es schon erste Informationen, wonach der Deal geplatzt sein könnte. Allerdings gab es jüngst weder Äußerungen von einem der Tapies, noch von Seiten von Full Tilt Poker. Die Mitarbeiter bei Pocket Kings in Irland hatten gehofft, dass eine Übernahme des Pokerraumes ihre Arbeitsplätze sichern könnte. Dies scheint aber nun den Informationen der Irish Times zufolge nicht der Fall zu sein. Immerhin sollen den Mitarbeitern Schadenersatzzahlungen angeboten worden sein. Dies dürfte jedoch insbesondere bei den Spielern Fragen aufwerfen, die vergeblich auf eine Auszahlung ihrer Guthaben warten.

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Autor: M. Böning
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