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Joe Cada repräsentiert PokerStars beim 2009 WSOP Final Table
30.08.2009

Joe Cada repräsentiert PokerStars beim 2009 WSOP Final Table

Joe Cada repräsentiert PokerStars beim 2009 WSOP Final Table

Mit Joe Cada hat nun auch der vorletzte Teilnehmer des 2009 Final Tables der World Series of Poker im November einen Vertrag mit einem Online Pokerraum unterzeichnet. Der jüngste Teilnehmer im November Nine Feld wird neben Eric Buchman und Kevin Schaffel einer von drei Vertretern von PokerStars sein. Der 21jährige Cada will dabei der jüngste Spieler werden, der das WSOP gewinnt und Peter Eastgate ablösen. Der Däne Eastgate wurde als PokerStars Repräsentant im vorigen Jahr mit 22 Jahren der jüngste WSOP Mainevent Gewinner.

Aufgrund der neuen Regeln der World Series of Poker hat PokerStars damit nunmehr „sein“ Team bereits komplett, da nicht mehr als drei November Niners ein Unternehmen repräsentieren dürfen. Im vorigen Jahr waren es noch sechs Spieler, die für PokerStars beim Mainevent ins Rennen gingen. Allerdings ist momentan auch nur noch der Chipleader Darvin Moon ohne Verbindung zu einem der Online Pokerunternehmen.

Auch Full Tilt Poker hat bereits drei Repräsentanten für den WSOP Final Table unter Vertrag genommen: Phil Ivery, James Akenead und Steven Begleiter. Überdies wird der Franzose Antoine Saout den in Malta ansässigen Pokerraum Everest Poker repräsentieren. Ein Unternehmen übrigens, das keine Spieler aus den USA akzeptiert. Und Jeff Shulman wird natürlich den Online Pokerraum SpadeClub vertreten, dessen Generaldirektor er ist.

Chipleader Darvin Moon wird an den Final Table mit einem Stack von knapp 59 Millionen Chips zurückkehren und ist scheinbar in der besten Ausgangssituation. Als zweiter qualifizierte sich Eric Buchman mit fast 35 Millionen Chips, gefolgt von Steven Begleiter mit fast 30 Millionen Chips. Der Youngster des Feldes, Joe Cada, qualifizierte sich mit gut 13 Millionen Chips als Fünfter der November Niners. Neben den sieben Spielern aus den USA haben die beiden Europäer Antoine Saout (Frankreich, 8., 9,5 Millionen Chips) und der Brite James Akenhead, der als Neunter mit den wenigsten Chips (6,8 Millionen) ins Rennen geht, nur Außenseiterchancen.

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Autor: M. Böning
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