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Julian Kabitzke gewinnt „The One“ vor Alexander Debus
26.04.2011

Julian Kabitzke gewinnt „The One“ vor Alexander Debus

Julian Kabitzke gewinnt „The One“ vor Alexander Debus

Mit einem deutschen Doppelsieg endete die Premiere des Live Poker Events „The One“ von Everest Poker im Palmensaal des Sporting Monte Carlo. Julian Kabitzke gewann das finale Heads-Up gegen Alexander Debus und sicherte sich so die 300.000 Euro Siegprämie bei dem €5.300 Main Event. Der Unterlegene Debus, der 219 Spieler hinter sich lassen konnte, kassierte 170.000 Euro. Für den Gewinner Kabitzke, der sich online für The One in Monaco qualifizierte, war es der erste Erfolg bei einem großen Live Event.

Während internationale Größen wie Kevin MacPhee oder Isabelle Mercier genauso wenig den Final Table erreichten wie Tobias Reinkemeier oder Markus Lehmann, nahmen gleich drei Deutsche am Finaltisch Platz – mit den drei größten Stacks. Zudem befand sich auch der Italiener Alessio Isaia – Sieger der WPT Venedig 2011 – im finalen Tag von The One, wenn auch als Shortstack. Nachdem sich zunächst der Franzose Manuel Bevand auf Rang neun verabschiedete, folgte bereits das Aus für Marc Sander, der mit dem zweitgrößten Stack in den Tag gestartet war. Er scheiterte mit Ax Kx an Qx Qx von Kabitzke und musste sich so mit 37.000 Euro zufrieden geben. Anschließend scheiterten Adrian Aston aus Großbritannien, sowie mit Julien Pouchain und Xavier Carruggi die letzten beiden Franzosen.

Rang vier sicherte sich am Ende Alessio Isaia. Der Italiener scheiterte mit 7x Tx an Ax 9x von Alexander Debus bei einem Board aus Qx 9x 2x 8x 7x . Für Rang vier kassierte Isaia 90.000 Euro. 112.000 Euro hingegen gewann Joel Dodds. Der Australier musste sich mit As 8h gegen Ah Qh von Julian Kabitzke geschlagen geben. Es folgte das finale Duell der beiden Deutschen, in das Debus mit einem leichten Chipvorsprung ging. Am Ende jedoch siegte er mit Qx Qx gegen 7x Tx .

Derweil siegte David Sonelin im €10.000 High Roller Wettbewerb von The One in Monaco. Für den Sieg unter den 17 Pokerspielern sicherte er sich 75.000 Euro, während der im Heads-Up Unterlegene Salman Behany 44.900 Euro gewann. Hinter dem Dritten Steven van Zadelhoff (30.000 Euro) landete Tobias Reinkemeier auf dem letzten bezahlten Rang und sicherte sich so 15.000 Euro.

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Autor: M. Böning
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