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Rabenschwarzer Tag für deutsche Spieler bei der PCA 2010
08.01.2010

Rabenschwarzer Tag für deutsche Spieler bei der PCA 2010

Rabenschwarzer Tag für deutsche Spieler bei der PCA 2010

Tag 2 beim Pokerstars Caribbean Adventure (PCA) auf den Bahamas war aus deutscher Sicht ein rabenschwarzer Tag. Nachdem nach Tag 1B noch gut 60 deutsche Spieler beim $10.000 Main Event übrig geblieben waren, konnten sich nach Tag 2 lediglich drei Spieler für den nächsten Tag des PCA im Atlantis Resort auf Paradise Island qualifizieren. Immerhin befinden sich die verbliebenen deutschen Spieler im vorderen Feld der noch 314 von einstmals 1.514 Spielern des Rekordfeldes. Auf den Sieger wartet ein Preisgeld in Höhe von 2,2 Millionen Dollar. Um im Geld zu landen, muss beim PCA 2010 mindestens Rang 224 erreicht werden.

Die Führung im Chipcount nach Tag 2 hat der englische PokerStars Spieler Praz Bansi mit 960.800 Chips inne. Ihm folgen der Kanadier Marc Etienne McLaughlin (702.100) und sein Landsmann Wayne Bentley (602.500), der nach Tag 1 die Führung inne hatte. Auf einem hervorragenden vierten Rang folgt dann der erste der drei verbliebenen deutschen Spieler mit Nasr El Nasr (528.300). Ebenfalls unter den Top 10 beim PCA befindet sich der italienische PokerStars Pro Dario Minieri (389.200). Auf einem sehr guten 15. Rang liegt nach Tag 2 Tobias Reinkemeier mit 319.300 Chips. Und der dritte Deutsche, der PokerStars Pro Florian Langmann befindet sich mit 136.600 Chips auf Platz 137.

Das Aus an Tag 2 beim PCA Main Event kam beispielsweise für PokerStars Pro Katja Thater, die mit Ax Ax die Segel streichen musste. Nicht besser erging es auch Sebastian Ruthenberg, Johannes Strassmann, Benjamin Kang, Jan Heitmann und vielen weiteren deutschen Pokerspielern, die alle eliminiert wurden und nicht zu den 314 Spielern gehören, die heute zu Tag 3 wieder an die Pokertische im Atlantis Resort zurückkehren. Aus dem elitären internationalen Feld erwischte es unter anderem Bertrand „ElkY“ Grospellier, Barry Greenstein, Humberto Brenes, Marcel Luske und den 2008er WSOP-Champion Peter Eastgate.

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Autor: M. Böning
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