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Runde zwei für „Heads Up – Das Poker Duell“
26.11.2009

Runde zwei für „Heads Up – Das Poker Duell“

Runde zwei für „Heads Up – Das Poker Duell“

Die Erinnerungen dürften bei vielen Pokerfans noch recht frisch sein. Der gerade einmal 19jährige Marco Sander hatte es im Frühjahr geschafft, bei „Heads Up – Das Poker Duell“ im DSF eine Million Euro abzuräumen. Jetzt sucht Full Tilt Poker seinen Nachfolger bei der zweiten Staffel von „Heads Up – Das Poker Duell“. Eine neue Struktur soll hierbei mehr Spannung erzeugen. Los geht es bereits ab kommenden Dienstag (01. Dezember 2009).

Bei „Heads Up – Das Poker Duell“ handelt es sich um ein Pokerturnier nach US-Vorbild. In insgesamt acht Fernsehshows, die ab 16. Januar 2010 im DSF gezeigt werden, spielen jeweils vier Amateur-Pokerspieler in Heads-Ups gegeneinander. Dies ist also nur noch die Hälfte im Vergleich zum Vorjahr. So will Full Tilt Poker die Chancen für die Show-Teilnehmer erhöhen.

Pro Sendung gibt es dann einen Gewinner, der sich für das TV-Finale der besten acht Amateure qualifiziert. Für die einzelnen Shows qualifizieren können sich Interessierte ab Dienstag online über Full Tilt. Neben der Qualifikation für das große Finale kann sich der jeweilige Gewinner der acht TV-Shows bereits immer ein Preisgeld in Höhe von 10.000 Euro erspielen, wenn er dann auch noch zwei Pokerprofis schlägt.

Der große Showdown erfolgt dann im „Heads Up – Das Poker Duell“-Finale der acht Gewinner. Hier wird zunächst der Sieger der Amateure ermittelt. Der Gewinner hat hierbei bereits 25.000 Euro sicher. Anschließend geht es dann gegen einen Full Tilt Profi. Gewinnt der Amateurspieler auch dieses Duell, sind ihm bereits 50.000 Euro sicher. Es wartet dann der nächste Profi-Pokerspieler. Wird auch dieser besiegt, kann sich der Gewinner des Amateurfinals bereits über 200.000 Euro freuen. Und gelingt dann auch noch ein Triumph über den dritten und letzten Profispieler im „Heads Up – Das Poker Duell“, dann darf sich der Sieger wie Marco Sander in diesem Jahr über eine Million Euro freuen.

Autor: M. Böning
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