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Sebastian Bauer sorgt für deutschen FTOPS-Sieg
17.11.2010

Sebastian Bauer sorgt für deutschen FTOPS-Sieg

Sebastian Bauer sorgt für deutschen FTOPS-Sieg

Sebastian Bauer, aka sebbau, hat den ersten deutschen Sieg bei der Full Tilt Online Poker Series (FTOPS) XVIII eingefahren. Insgesamt 1.341 Spieler nahmen an Event 16 teil und sorgten so für einen Preispool von $1.341.000 – nachdem $1,25 Millionen durch Full Tilt garantiert waren. Der Deutsche sicherte sich mit seinem Erfolg alleine $274.234,50 davon. Bei dem von David Pham gehosteten $1.060 No Limit Texas Hold’Em 6-max Turnier setzte sich Sebastian Bauer bei der entscheidenden Hand mit Ts Tc gegen 4d 4c von njw11 durch. Der US-Amerikaner war mit einem 2,7:1 Chiplead in das Heads-Up von Event 16 der FTOPS XVIII gegangen und musste sich am Ende doch mit Rang zwei und $181.035 zufrieden geben, nachdem er zuvor einen Deal von Sebastian Bauer ausgeschlagen hatte, der ihm $233k gebracht hätte. Bubble Boy vor dem Final Table war übrigens EPT Berlin Sieger Kevin MacPhee.

Zuvor konnten weitere deutsche Spieler bei der FTOPS XVIII cashen. Der Spieler obeso erreichte bei Event 14 einen hervorragenden vierten Platz unter 363 Teilnehmern des 5 Card Draw PL-6 max Turniers, das von Andy Bloch gehostet wurde. Dafür kassierte der deutsche Spieler $6.075 bei einem Buy-In von 216 US-Dollar. Auf dem 16. Platz landete Full Tilt Pro Marco Liesy. Den Sieg sicherte sich der US-Amerikaner demetrius, für den es nach einem Deal vor dem Heads-Up $13.996 gab. Das größte Preisgeld - $15.264 – ging an den Schweizer SToXXREiTER, der $15.264 für Rang zwei einstreichen konnte.

Gleich zwei deutsche Spieler schafften es zudem bei Event 15 der FTOPS XVIII an den Final Table: favre4bandit (7./$4.687) und RIP Hasso (8./$3.629). Den Sieg bei dem $216 Limit Hold’Em Rush Turnier holte sich der Norweger mordi20 ($30.234), während für Jonathan Tamayo, der beispielsweise bei der WSOP 12 Mal cashte, Rang zwei unter den 756 Spielern blieb, die bei dem von David Oppenheim gehosteten Event teilnahmen. Nach einem Deal vor dem Heads-Up erhielt er dafür $27.734 des $151.200 großen Preispools.

Autor: M. Böning
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