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Tobias Reinkemeier nicht am Final Table von Event 4 der WSOPE
13.10.2011

Tobias Reinkemeier nicht am Final Table von Event 4 der WSOPE

Tobias Reinkemeier nicht am Final Table von Event 4 der WSOPE

Bei Event 4 der World Series of Poker (WSOP) Europe 2011 ist das Feld inzwischen auf den Final Table heruntergespielt worden. Dabei schaffte es Tobias Reinkemeier leider nicht unter die finalen zehn von einstmals 258 Teilnehmern bei dem €3.200 No Limit Texas Hold’Em Shootout Event. Tobias Reinkemeier scheiterte an Michael Watson, der sich mit Kc Jc bei einem Board aus 4d 7c Ks 3c Kd durchsetzte, während der Deutsche foldete. Für Rang 16 kassierte Tobias Reinkemeier immerhin €6.913 – genauso viel wie neben anderen Chad Brown (27.), Vanessa Selbst (28.) und Freddy Deeb, der es mit Rang 30 auf den letzten bezahlten Rang schaffte.

Dominiert wird das finale Feld bei Event 4 der WSOPE 2011 von Spielern aus den USA. Insgesamt sechs Teilnehmer aus den Vereinigten Staaten schafften den Sprung in den finalen Tag 3, sowie auch die beiden Briten Max Silver und James Dempsey. Darüber hinaus versuchen auch der Ungar Richard Toth sowie Bertrand „ElkY“ Grospellier aus Frankreich, sich das Bracelet für Event 4 der WSOP Europe 2011 zu sichern. Darüber hinaus wartet auf den Gewinner von Event 4 der WSOPE 2011 auch eine Siegprämie von €182.048.

Unterdessen ist in Cannes auch schon Event 5 gestartet worden. Bei dem No Limit Texas Hold’Em Event im Split-Format haben insgesamt 125 Spieler das Buy-In von 10.400 Euro hingeblättert. Damit geht es um insgesamt 1,2 Millionen Euro bei diesem Wettbewerb, die an die besten 16 Spieler ausbezahlt werden. Auf den Sieger von Event 5 der WSOP Europe 2011 warten am Ende Bracelet und 336.008 Euro. Nach dem ersten von insgesamt vier Tagen sind noch 80 Spieler mit von der Partie, darunter unter anderem Michael Mizrachi, Tom „durrrrr“ Dwan, Erik Seidel, Viktor „Isildur1“ Blom und Carlos Mortensen – um nur einige der Hochkaräter des Feldes zu nennen. Bereits ausgeschieden sind unter anderem Barry Greenstein, Fabrice Soulier und Titan Poker Pro Marvin Rettenmaier.

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Autor: M. Böning
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