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Vladimir Geshkenbein holt sich EPT Snowfest 2011
26.03.2011

Vladimir Geshkenbein holt sich EPT Snowfest 2011

Vladimir Geshkenbein holt sich EPT Snowfest 2011

Vladimir Geshkenbein konnte sich vom Start weg bei der PokerStars European Poker Tour (EPT) Snowfest 2011 im Spitzenfeld aufhalten und sicherte sich nun sogar den Sieg in Saalbach-Hinterglemm. Der in der Schweiz aufgewachsene Russe startete als Vierter des Chipcounts amFinal Table. Doch am Ende ging der 22jährige nach dem Erfolg im Heads-Up gegen den als Chipleader gestarteten Kevin Vandersmissen aus Belgien als Sieger im Alpine Palace hervor. Für den Erfolg bei dem 3.500 Euro Main Event der EPT Snowfest 2011 kassierte der in Malta lebende Vladimir Geshkenbein 390.000 Euro sowie das Ticket für das neu geschaffene Tournament of Champions im Mai in Madrid.

Als erster Spieler am Final Table wurde Morten Mortensen eliminiert. Der Däne kassierte für Rang acht bei der EPT Snowfest 2011 immerhin 35.000 Euro. Ihm folgten Dennis Murphy aus Irland und mit Philip Meulyzer der erste der drei am Final Table vertretenen Belgier. Den fünften Rang in Saalbach-Hinterglemm belegte am Ende Cristian Dragomir. Der Rumäne scheiterte mit Ks 3d an Kh Qc von Koen de Visscher. Als Trostpflaster gab es immerhin 81.000 Euro. Den Vierten Giacomo Maisto (100.000 Euro) nahm Geshkenbein mit Qd 4d gegen Qs Tc bei einem Board aus 9s 8c Qc 2s 4h vom Tisch.

Nachdem anschließend auch der vorletzte Belgier mit Koen de Visscher scheiterte, kam es zum Heads-Up zwsichen Vladimir Geshkenbein und Kevin Vandersmissen. Eine gute Viertelstunde dauerte das finale Duell, ehe der Russe mit Ah 9d gegen Kd Tc bei einem Board aus As 8d 9h Ks 5s für die Entscheidung bei der EPT Snowfest 2011 sorgte. Während Geshkenbein den Sieg und 390.000 Euro sicher hatte, blieben für den Belgier immerhin 260.000 Euro.

Die EPT legt nur eine kurze Verschnaufpause ein, ehe es ab dem 5. April 2011 bei der EPT Berlin zur Sache geht.

Endstand bei der EPT Snowfest 2011:

1. Vladimir Geshkenbein, Russland—€390,000
2. Kevin Vandersmissen, Belgien—€260,000
3. Koen de Visscher, Belgien—€147,000
4. Giacomo Maisto, Italien—€100,000
5. Cristian Dragomir, Rumänien—€81,000
6. Philip Meulyzer, Belgien—€65,000
7. Denis Murphy, Irland—€49,000
8. Morten Mortensen, Dänemark—€35,000

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Autor: M. Böning
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