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WSOP 2011: Einige deutsche Spieler in den Cashes
14.06.2011

WSOP 2011: Einige deutsche Spieler in den Cashes

WSOP 2011: Einige deutsche Spieler in den Cashes

Bei der World Series of Poker (WSOP) 2011 gibt es aus deutschsprachiger Sicht einige wenige Cashes zu vermelden. So schaffte es bei Event 17 der Österreicher Ivo Donev als bester Spieler aus dem deutschsprachigen Raum unter den 963 Teilnehmern des $1.500 H.O.R.S.E. Turniers auf Rang 83. Dafür kassierte Donev in Las Vegas $2.899. Das Bracelet sowie das Siegerpreisgeld in Höhe von $289.283 holte sich Aaron Steury. Der US-Amerikaner, der in den vergangenen drei Jahren bereits acht Mal im Hotel und Casino Rio cashte, konnte somit sein erstes goldenes Armband bei der WSOP holen. Gleichzeitig verhinderte Steury, dass sich Michael Chow nach seinem Erfolg bei Event 4 im Vorjahr sein zweites Bracelet sicherte. Immerhin blieben für Chow $178.691.

Bei Event 18 der WSOP 2011 haben es Alexander Hering (75./$6.819), Aleksandar Jelic (279./ $3.153) sowie einmal mehr der zweifache WSOP-Braceletgewinner Eduard Scharf (269./$3.153) in die Preisgeldränge bei dem $1.500 No Limit Texas Hold’Em Event geschafft. Am Dienstagmorgen gegen 8 Uhr befanden sich noch neun von einstmals 3.157 Spielern im Kampf um das Bracelet und das Siegerpreisgeld von $735.400. Sobald die neun verbliebenen US-Amerikaner an Tag 3 die Entscheidung ausgespielt haben, wird pokerworld24.org darüber berichten. Darüber hinaus wird im Laufe des Dienstags auch bei Event 19 im Rio in Las Vegas die Entscheidung fallen. Zur Zeitpunkt dieser Berichterstattung hatten noch vier Spieler an Tag 3 die Chance, den $2.500 Six Handed Limit Hold’Em Wettbewerb zu gewinnen. Insgesamt hatten sich 354 Spieler bei dem Event beteiligt und 36 davon schafften es ins Geld. In der Rangliste der Spieler, die cashten, finden sich weder deutschsprachige Spieler, noch ganz große Namen des Pokerns.

Die Hoffnungen auf ein erfolgreiches deutsches Abschneiden ruhen aktuell im Event 20 der WSOP 2011. Hier befindet sich das Feld bei dem $1.000 No Limit Texas Hold’Em Event in Tag 2. Von den 3.175 gestarteten Spielern waren am Dienstagmorgen noch 64 vertreten, die auf das Bracelet sowie die Siegprämie in Höhe von $493.091 in Las Vegas hofften. Mit von der Partie befanden sich dabei noch Max Lehmanski und Markus Herbel, die beide im vorderen Drittel des Chipcounts lagen, sowie Oliver Pohl, einer der Shortstacks. In die Preisgeldränge bei Event 20 der 42. WSOP haben es zudem Norbert Heiss (111./$2.971), Christian Marquardt (224./$2.343), Mohsen Tayfeh (232./$2.343), Fabian Holling (287./$1.914) und Florian Manz (324./$1.914) geschafft. Hier fällt die Entscheidung genauso am Mittwoch, wie bei Event 21 der WSOP, der $10.000 Seven Card Stud Championship – einem Turnier, bei dem sich zahlreiche bekannte Pokergrößen beteiligten. Von den 126 gestarteten Teilnehmern waren am Dienstagmorgen gegen 8 Uhr noch 23 verblieben, darunter Sorel Mizzi, Jason Mercier, Chad Brown, Bertrand „ElkY“ Grospellier und Men Nguyen. Für die besten 16 Spieler gibt es ein Preisgeld, der Sieger nimmt bei Event 21 im Rio in Las Vegas $331.639 mit nach Hause. Gestartet wurden in der vergangenen Nacht auch die Events 22 und 23, über die wir morgen ausführlicher berichten.

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Autor: M. Böning
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