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WSOP 2011: Nächste deutsche Spieler landen in Preisgeldrängen
08.06.2011

WSOP 2011: Nächste deutsche Spieler landen in Preisgeldrängen

WSOP 2011: Nächste deutsche Spieler landen in Preisgeldrängen

Bei der World Series of Poker (WSOP) 2011 in Las Vegas haben es die nächsten deutschen Spieler in die bezahlten Preisgeldränge geschafft. Dabei stand in der vergangenen Nacht aus deutscher Sicht vor allem Event 10 im Hotel und Casino Rio im Vordergrund. Denn bei dem $1.500 Six-Handed No Limit Texas Hold’Em Turnier schafften es gleich zwei deutsche Spieler in die Cashes. Insgesamt beteiligten sich an diesem Event 1.920 Spieler, so dass ein Preispool von insgesamt $2.592.000 zu vergeben war. Auf Rang 173 landete der Deutsche Sebastian Marquardt, der dafür $2.954 kassierte. An Tag 2 des dreitägigen Events schaffte es Marvin Rettenmaier sogar bis auf Platz 21, was ihm $15.552 brachte. Allerdings verpasste er den finalen Tag 3, an dem noch 15 Spieler mit von der Partie sein werden. Morgen früh fällt bei Event 10 der WSOP 2011 die Entscheidung, wobei Jeffrey Papola mit 1.088.000 Chips die besten Chancen auf den Sieg hat.

Ebenso wird morgen die Entscheidung bei Event 8 der WSOP 2011 fallen, dem $1.000 No Limit Texas Hold’Em Turnier, bei dem 4.178 Spieler mit von der Partie waren. Am Mittwochmittag befand sich das verbliebene Feld von fünf Spielern in Level 28, als Sadan Turker aus Großbritannien mit 4.820.000 Chips vor Sean Getzwiller (3.130.000) führte und beste Chancen auf das Siegerpreisgeld von $611.185 hatte. In die Preisgeldränge schafften es unter anderem die Deutschen Timm Rahmberg (80./$5.489), Matthias Preuss (98./$3.873), Theo Schmitt (110./$3.308), Tobias Laubert (288./$2.444) und Tim Kahlmeyer (423./$1.880). Pokerworld24.org wird morgen ausführlich über den Ausgang von Event 8 der WSOP 2011 berichten.

Bei Event 11, der $10.000 Omaha Hi-Low Split 8 or Better Championship, sind nach Tag 2 noch 22 Spieler mit von der Partie, die morgen in den Kampf um das Bracelet und die $465.216 eingreifen werden. In Führung des Chipcounts liegt der Kandier Guillaume Rivet, der mit 809.000 Chips deutlich vor dem Italiener Alessio Isaia (535.000) liegt. Ebenso noch dabei sind neben anderen Mike Sexton (8./321.000), Shaun Deeb (16./146.000) und Freddy Deeb (17./127.000). Bereits verabschiedet hat sich Jason Mercier, der es unter den 202 Spielern auf den 27. Rang schaffte, den letzten bezahlten Platz. Dafür kassierte Mercier $16.329. Derweil ist im Rio in Las Vegas auch Event 12 der WSOP 2011 gestartet worden. Dabei handelt es sich um ein Triple Chance No Limit Texas Hold’Em Turnier. Insgesamt haben 1.340 Spieler das Buy-In von 1.500 US-Dollar hingeblättert, so dass ein Preispool von $1.809.000 vergeben wird. Auf den Sieger dieses Events warten dabei $352.808. Am Mittwochmittag waren noch 165 Spieler mit von der Partie, die Entscheidung fällt hier in der Nacht von Donnerstag auf Freitag.

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Autor: M. Böning
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