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WSOP 2011: Pius Heinz letzte deutsche Hoffnung
19.07.2011

WSOP 2011: Pius Heinz letzte deutsche Hoffnung

WSOP 2011: Pius Heinz letzte deutsche Hoffnung

Bei der World Series of Poker (WSOP) 2011 in Las Vegas ist das Feld der Spieler an Tag 7 des Main Events auf nunmehr 22 von einstmals 6.865 Teilnehmer heruntergespielt worden. Während Philipp Gruissem und Sebastian Ruthenberg ausgeschieden sind, ist Pius Heinz als letzter deutscher Vertreter nach wie vor mit von der Partie. Allerdings musste die letzte deutsche Hoffnung auf dem Weg zum Finale Table im November einige Rückschläge hinnehmen und lag bis kurz vor Ende des Tages im unteren Drittel des Feldes. Nach Ende von Tag 7 des Main Events der WSOP 2011 rangiert Pius Heinz mit 7.510.000 Chips auf Rang elf unter den verbliebenen 22 Spielern.

Die Führung hat nach Tag 7 im Hotel und Casino Rio in Las Vegas Anton Makievskyi mit 21.045.000 Chips inne. Auf den weiteren Rängen des Chipcounts folgen Eoghan O’Dea (19.050.000) und Khoa Nguyen (16.435.000). Rang fünf nimmt der bislang erfolgreichste Spieler der WSOP 2011, Ben Lamb, mit 14.690.000 Chips ein. Der Führende Makievskyi sicherte sich übrigens einen großen Teil seiner Chips in einem Duell mit Christopher Moore, der aktuell Shortstack mit 3.040.000 ist. Diesen 20-Millionen-Pot sicherte sich der Chipleader mit Kd Js gegen Ah Jd bei einem Board aus Ks Jc Jh 6s 4h .

Während Pius Heinz aus deutscher Sicht in der kommenden Nacht zu einem der November Niner 2011 werden kann, musste sich Sebastian Ruthenberg am Ende mit Rang 55 und $130.997 begnügen, was aber natürlich dennoch ein toller Erfolg bei einem WSOP-Main Event ist. Vier Plätze vor ihm landete mit Stefan Huber der beste Schweizer beim WSOP Main Event 2011. Rang 28 und ein Preisgeld in Höhe von $242.636 sicherte sich Phillip Gruissem. Er scheiterte mit 7d 7s an Ts As von Moore, da der Flop unter anderem Th zu bieten hatte.

Autor: M. Böning
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