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WSOP 2011: Vier deutschsprachige Spieler in Tag 7
18.07.2011

WSOP 2011: Vier deutschsprachige Spieler in Tag 7

WSOP 2011: Vier deutschsprachige Spieler in Tag 7

Gleich vier deutschsprachige Spieler haben beim Main Event der World Series of Poker (WSOP) 2011 den Sprung in den vorletzten Tag dieses Sommers geschafft. Nach Tag 6 der $10.000 No Limit Texas Hold’Em Championship sind mit Pius Heinz, Philipp Gruissem und Sebastian Ruthenberg noch drei deutsche Spieler im Hotel und Casino Rio mit von der Partie. Zudem darf auch der Schweizer Stefan Huber noch vom Final Table im November dieses Jahres träumen. Nach Tag 6 des Main Events der WSOP 2011 sind noch 57 der 6.865 gestarteten Spieler verblieben. Dieses Feld wird in der kommenden Nacht auf 18 Spieler heruntergespielt.

Dabei hat Pius Heinz die besten Chancen aus deutschsprachiger Sicht, sich eines der neun finalen Tickets zu ergattern, um am Ende vielleicht das wichtigste Bracelet 2011 sowie $8.711.956 zu gewinnen. Er liegt mit 5.695.000 Chips nach Tag 6 des Main Events auf Rang 12 des Chipcounts. Für die anderen deutschsprachigen Vertreter wird es hingegen sehr schwer, den Final Table zu erreichen, liegen sie doch im unteren Drittel des Chipcounts: Philipp Gruissem (41./2.005.000), Stefan Huber (48./1.469.000) und Sebastian Ruthenberg, der mit 890.000 an letzter Stelle des Chipcounts rangiert. Immerhin haben sie beim Main Event der WSOP 2011 ein Preisgeld von $130.997 sicher. Mit einem Preisgeld von $64.531 beendete Julian Stuer den Main Event der WSOP 2011 auf Rang 93 – zwei Plätze vor dem Kanadier Sorel Mizzi, der die gleiche Summe kassierte. Ebenfalls gute Platzierungen erreichten Alexander Dietrich (112./$54.851), Alexander Debus (137./$54.851), Maximilian Heinzelmann (151./$54.851), Robert Kolbe (152./$54.851) und Wilfried Haerig (217./$47.107).

Beste Chancen auf den Final Table im Main Event der WSOP 2011 hat Ryan Lenaghan, der den Chipcount deutlich mit 12.865.000 Chips vor Ben Lamb anführt, der aktuell einen Stack von 9.980.000 vorzuweisen hat. Dadurch hat sich Lamb auch in der Player-of-the-Year-Wertung an Phil Hellmuth vorbeigeschoben. Da in diesem Jahr allerdings auch die Ergebnisse der WSOP Europe in Frankreich für die Jahreswertung zählen, hat Ben Lamb diesen Titel noch nicht sicher.

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Autor: M. Böning
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