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Brian Yoon gewinnt Event 35 der WSOP 2014 – Timo Pfützenreuter Siebter
19.06.2014

Brian Yoon gewinnt Event 35 der WSOP 2014 – Timo Pfützenreuter Siebter

Brian Yoon gewinnt Event 35 der WSOP 2014 – Timo Pfützenreuter Siebter

Mit Timo Pfützenreuter hat ein weiterer deutscher Pokerspieler ein erstklassiges Resultat bei der World Series of Poker (WSOP) 2014 erreicht. Der Deutsche schaffte es bei Event 35 der WSOP 2014 im Rio in Las Vegas an den Finaltisch. Hierbei handelte es sich um ein $5.000 Eight Handed No Limit Texas Hold’Em Turnier. Bei diesem sorgten 550 Spieler für einen Preispool von $2.585.000. Am Ende wurde Timo Pfützenreuter Siebter und kassierte $71.940 bei seinem zweiten Finaltisch bei der WSOP und seinem dritten Preisgeld nach einem dritten und 42. Platz im vergangenen Jahr in Las Vegas.

Zudem landeten zwei weitere deutsche Spieler in den 56 bezahlten Rängen. Bastian Fischer wurde 49. und kassierte $9.642. Auf Platz 25 landete zudem Giuseppe Pantaleo ($15.148). Darüber hinaus waren auch einige bekannte internationale Profis in den Preisgeldrängen anzutreffen wie Sam Trickett (11./$33.734), Jeff Madsen (20./$18.095), Eric Froehlich (22./$18.095), Jonathan Duhamel (37./$12.847) und Michael Mizrachi (44./$11.141).

Im finalen Heads-Up standen sich die beiden US-Amerikaner Brian Yoon und Josh Arieh gegenüber. Letztgenannter holte sich bereits 1999 und 2005 jeweils ein WSOP-Bracelet und holte sich mit 29 Preisgeldrängen $3,9 Millionen an Gewinnen alleine bei der World Series of Poker. Yoon dagegen gewann im vergangenen Jahr sein erstes goldenes Armband und cashte sechs Mal bislang. In das Heads-Up ging Yoon mit einem hauchdünnen Vorsprung von 4,255 zu 4,010 Millionen Chips. Nach knapp 40 Minuten bereits stand die letzte Hand an. Nachdem 6d 7d 9d Ac gedealt worden waren, ging Arieh mit Ad 2h All-In, während Yoon bereits einen Flush mit 8d 2d vorweisen konnte. Am River erschien die 6c und Yoon durfte sich über Bracelet und $633.341 freuen, während Arieh immerhin $391.575 als Trostpflaster blieben.

Autor: M. Böning
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