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bwin.party: Große Verluste und schnelles Pokern
31.03.2012

bwin.party: Große Verluste und schnelles Pokern

bwin.party: Große Verluste und schnelles Pokern

bwin.party hat nun seine Zahlen für 2011 veröffentlicht. Demnach erwirtschaftete das Unternehmen im vorigen Jahr einen Verlust von 422,3 Millionen Euro. Das in London börsennotierte Unternehmen verzeichnete im Jahr 2010 noch einen Gewinn von 50,4 Millionen Euro. Der Hauptgrund liegt in einer Abwertung in Höhe von 408,7 Millionen Euro. Diese wurde aufgrund von Glücksspielregulierungen erforderlich. Dennoch erhalten Aktienbesitzer von bwin.party für das Jahr 2011 eine Mini-Dividende. Im Pokerbereich musste das Unternehmen beim Pro-Forma-Gesamtumsatz einen sinkenden Umsatz von 226,3 Millionen Euro in 2010 auf 209,7 Millionen Euro hinnehmen. Die Zahlen werden so errechnet, als ob PartyGaming und bwin schon das ganze Jahr zusammen waren. Bekanntermaßen haben sich die beiden Firmen mit Wirkung zum 1. April 2011 zusammengeschlossen.

Zeitgleich gibt es nun auch Spekulationen, wonach bwin.party ebenfalls demnächst eine eigene Variante von Rush Poker an den Start bringen könnte. Nachdem jüngst erst PokerStars mit Zoom auf den Markt gekommen ist, soll die Entwicklung eines ähnliches Angebots bei bwin.party auf Hochtouren laufen, wie Medien in den USA berichten. Ebenso sollen die bwin Spieler offenbar im dritten Quartal dieses Jahres zur Plattform von PartyPoker wechseln. Damit will der Anbieter für ein stärkeres Etablieren in Europa sorgen – dies wäre aber sicherlich auch ein guter Zeitpunkt, um dann seine eigene Version von Rush Poker auf den Markt zu bringen.

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Autor: M. Böning
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