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Lederer und Addington halten Rede vor Harvard’s Jurastudenten
18.10.2007

Lederer und Addington halten Rede vor Harvard’s Jurastudenten

Lederer und Addington halten Rede vor Harvard’s Jurastudenten

Die beiden Pokerspieler Howard Lederer und Crandall Addington haben am Montag eine Rede von den Studenten der Rechtsfakultät an der Harvard University gehalten. Organisiert wurde das Treffen von der „Global Poker Strategic Thinking Society (GPSTS)“. Diese Vereinigung unterstützt die These, dass Poker ein wertvolles Mittel ist, um Fähigkeiten für das alltägliche Leben zu erlernen.

Lederer und Addington sprachen ein wenig über die Hintergründe von Poker und verdeutlichten, dass die Tendenzen bezüglich des Pokerspiels seitens der US-Gesetzgebung nicht im Sinne der US-Bürger sind. „Poker ist ein Spiegelbild des realen Lebens“ und „Gute Spieler machen sich ihr eigenes Glück“, schrieb Howard Lederer in einem Harvard Crimson Artikel. Ganz besonders verteidigte Lederer das Online Pokern – durch die Fähigkeiten, die man braucht um das Spiel erfolgreich zu spielen, hat es Online Poker, seiner Meinung nach, nicht verdient durch Gesetze, wie das UIGEA, geregelt zu werden.

Der Moderator der Diskussion, GPSTS Mentor Nesson, sprach auch den Glück vs. Können Aspekt an und merkte an, dass man bei der Frage danach sehr genau differenzieren muss, wenn das Pokerspiel einen legalen Status erhalten soll.

Howard „the professor“ Lederer setzt sich immer wieder dafür ein, dass Spiel einer breiten Masse verständlich zu machen – daher auch sein Beiname: The Professor.

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