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Elton dominiert TV Total PokerStars.de Nacht – Stefan Raab mit schnellem Aus
17.12.2014

Elton dominiert TV Total PokerStars.de Nacht – Stefan Raab mit schnellem Aus

Elton dominiert TV Total PokerStars.de Nacht – Stefan Raab mit schnellem Aus

Bei der 41. TV Total PokerStars.de Nacht insgesamt und der letzten im Jahr 2014 bot sich ein durchaus schon gewohntes Bild. Denn am Ende setzte sich Elton durch und gewann bei der Pokershow auf ProSieben die €50.000. Dagegen war für Gastgeber Stefan Raab enorm früh Schluss.

Hierbei schaffte der Gastgeber auch einen Rekord. Denn noch nie verabschiedete sich bislang ein Teilnehmer der TV Total PokerStars.de Nacht in den ersten drei Händen mit einem Ass. Dies aber schaffte der Entertainer. Denn nachdem Ad 6h 5h Kh in der dritten Hand gedealt waren und Elton mit dem Flush aus Jh 2h All-In ging, callte Raab mit As 9h . Zwar gab es für den Gastgeber noch Two Pairs mit dem 9s , doch das Aus in Hand drei war besiegelt. Damit ging Stefan Raab leer aus und musste es sich sehr lange in der Losers Lounge bei Natalie Hof und Michael Körner bequem machen.

Nur Rang fünf (€5.000) belegte Tim Mälzer, der bei der Pokershow auf Pro Sieben einst schon gewinnen konnte. Nach Ts 7d 2d 4h Qd ging der TV-Koch mit Jd Th All-In, doch Elton callte mit Ad Kd für den Nut Flush. Zu diesem Zeitpunkt war nun der Chipvorsprung von Elton so groß, dass am Sieg von ihm schon nicht mehr gezweifelt werden musste. 10.000 Euro für den vierten Platz kassierte Sasha, nachdem er mit 6h 6s am Online Qualifikanten Markus scheiterte, einem 27-jährigen Lehramtsstudenten für Mathe und Physik aus Franken. Dieser traf mit Ah Ks das Board aus 4c Js Tc Qc 7s perfekt.

Mit Rang drei und €15.000 musste sich am Ende Moderatorin Sonja Zietlow zufrieden geben. Sie scheiterte mit Qs Tc an Qd 8d von Elton bei einem Board aus 7d Qh 8s 4h Qc . In das Finale ging Elton gegen den Wildcardgewinner Markus dann mit einem 3:1 Chiplead. Am Ende setzte sich Elton mit 3c Tc gegen As 8h bei einem Board aus 2h 6d 6c Js 3h durch und kassierte die €50.000. Für Markus blieben immerhin €20.000.

 

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Autor: M. Böning
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