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EPT Deauville 2013: Remi Castaignon gewinnt, Enrico Rudelitz wird Vierter
11.02.2013

EPT Deauville 2013: Remi Castaignon gewinnt, Enrico Rudelitz wird Vierter

EPT Deauville 2013: Remi Castaignon gewinnt, Enrico Rudelitz wird Vierter

Der als klarer Chipleader am Final Table gestartete Remi Castaignon konnte sich den Sieg beim €5.300 Main Event der PokerStars European Poker Tour (EPT) Deauville 2013 sichern. Der Franzose kassierte für den vor dem Finaltag erwarteten Erfolg ein Preisgeld von 770.000 Euro. Der beste deutsche Spieler, Enrico Rudelitz, belegte am Ende beim Main Event an der französischen Atlantikküste den vierten Rang. Dies brachte Rudelitz ein Preisgeld von 215.000 Euro.

Den ersten Spieler am Final Table nahm der Deutsche gleich in der ersten Hand vom Tisch. Mit Pocket-Assen setzte sich Rudelitz gegen Ac Kd von Jeffrey Hakim durch. Der Libanese kassierte für Rang acht beim Main Event der EPT Deauville 2013 €60.000. Nachdem allerdings der Belgier Noel Gaens (7./€87.800), sowie Joseph El Khoury aus dem Libanon (6./€125.000) und der Einheimische Franck Kalfon (5./€165.000) scheiterten, folgte bereits Enrico Rudelitz. Der Deutsche schob seinen letzten Chips bei der EPT Deauville 2013 mit Ac 9c in die Mitte und scheiterte gegen die Pocket-Jacks seines Kontrahenten Remi Castaignon bei einem Board aus 3s Kh Qs 4h 5s .

Nachdem auch der Belgier Roberto Romeo vom Tisch genommen wurde, stand das Heads-Up zwischen Walid Bou Habib und Remi Castaignon an. Mit einem Chiplead von 14,7 zu 8,6 Millionen ging der Franzose in das finale Duell gegen seinen Kontrahenten aus dem Libanon. Nach kurzer Zeit bereits fiel die Entscheidung zugunsten von Castaignon, der mit 3h 3c gegen Kh 8h bei einem Board aus 6c 4d 5s Tc Ah die Oberhand behielt. Der Unterlegene Walid Bou Habib durfte sich immerhin über ein Trostpflaster von €475.000 beim Main Event der EPT Deauville 2013 freuen.

Unterdessen sicherte sich ein Spieler aus der Tschechischen Republik das €10.300 High Roller Event an der französischen Atlantikküste. Vojtech Ruzicka kassierte für seinen Erfolg 313.000 Euro. Im Heads-up setzte er sich mit 3s 5c gegen Jd Th bei einem Board aus 2h 6h 4d Js Qs gegen Timothy Reilly durch, der 180.000 Euro kassierte. In den bezahlten 12 Rängen landeten unter anderem Jonathan Duhamel (7./€38.000), Kevin MacPhee (9./€23.800) und Davidi Kitai (11./€21.400), dagegen keine deutschen Vertreter. 

Autor: M. Böning
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