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EPT London 2013: Marc-Andre Ladouceur führt nach Tag 1A
11.03.2013

EPT London 2013: Marc-Andre Ladouceur führt nach Tag 1A

EPT London 2013: Marc-Andre Ladouceur führt nach Tag 1A

Während des PokerStars European Poker Tour (EPT) Festivals in London ist nun auch das Main Event an den Start gegangen. Zum Auftakt der EPT London 2013 fanden sich dabei 236 Spieler im Grosvenor Victoria Casino in der britischen Hauptstadt ein, die das Buy-In von 5.250 britischen Pfund hingeblättert haben. Dabei schafften 131 Teilnehmer des No Limit Texas Hold’Em Poker Events den Sprung in Tag 2. Angeführt wird das Feld von Marc-Andre Ladouceur. Der Kanadier führt mit 163.500 Chips vor Adria Maria Balaguer (160.000) und Antonio Matias (141.000). Zudem schafften auch 12 Spieler aus dem deutschsprachigen Raum den Sprung in Tag 2 der EPT London 2013, wobei der Schweizer Pierre Huter mit einem Stack von 92.600 den erfolgreichsten Start hinlegte. Der bekannteste deutsche Vertreter bislang ist Jan Collado (51.000).

Im Chipcount finden sich auch einige international bekannte Spieler wie Steve O'Dwyer (109.400), Annette Obrestad (84.100), Theo Jorgensen (65.500), Ruben Visser (62.900), Liv Boeree (56.100), Vanessa Selbst (54.800), Alex Kravchenko (52.200), Roberto Romanello (39.500) und Luca Pagano (30.600). Für einige andere wie Scott Seiver oder Ville Wahlbeck war bereits an Tag 1A der EPT London 2013 Schluss. Dazu zählen auch Dominik Nitsche und Marvin Rettenmaier. Nitsche zog mit Ad Kc gegen Pocket-Queens des späteren Chipleaders Ladouceur den Kürzeren. Ebenso gab auch Rettenmaier seinen verbliebenen Stack an Ladouceur ab. Hierbei setzte sich der Kanadier mit Kd 9d nach einem Board gegen 6d Td Kh 7d 2s durch, während Rettenmaier foldete.

Während das Main Event der EPT London 2013 gerade startete, ist das UKIPT London Main Event hingegen bereits entschieden. Hatte es hier aus deutscher Sicht zunächst gut ausgesehen, lagen am Ende doch andere Spieler vorne. Den Sieg holte sich der Spanier Sergio Aido, dem nach einem Deal vor dem Heads-Up 144.555 britische Pfund blieben. Der zweitplatzierte Thomas Ward aus Großbritannien kassierte £116.845.

Autor: M. Böning
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