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EPT London 2013: Nur wenige deutschsprachige Spieler verblieben
09.10.2013

EPT London 2013: Nur wenige deutschsprachige Spieler verblieben

EPT London 2013: Nur wenige deutschsprachige Spieler verblieben

Nach Tag 2 sind beim £5.250 Main Event der PokerStars European Poker Tour (EPT) London 2013 nur noch 106 der ehemals 604 Pokerspieler noch mit von der Partie. Dabei wurden auch die deutschsprachigen Spieler kräftig ausgesiebt. Denn nur noch neun Spieler aus Deutschland und Österreich dürfen sich in London Hoffnungen auf den Sieg machen. Auf den Sieger wartet dabei ein Preisgeld von £560.980 aus dem prall gefüllten Preispool. Insgesamt werden an die besten 87 Spieler über 2,9 Millionen britische Pfund – umgerechnet etwa 3,3 Millionen Euro – ausgeschüttet. Doch bevor sich die ersten Spieler über mindestens £9.080 freuen dürfen, müssen noch knapp 20 Spieler zu Beginn von Tag 3 ausgesiebt werden. Hierbei müssen sich unter anderem Max Altergott (108.200), Stefan Grunewald (98.500) und Fabian Quoss (71.200) behaupten, liegen diese drei deutschen Pokerspieler doch im unteren Drittel des Chipcounts – genauso wie unter anderem auch Galle Baumann (108.600), Shawn Buchanan (56.800) und Davidi Kitai (56.100).

Immerhin aber sind diese Pokerspieler noch mit von der Partie, während beispielsweise Philipp Gruissem, Tobias Reinkemeier, Ole Schemion, Benny Spindler, Marvin Rettenmaier, Igor Kurganov, Dario Minieri, John Juanda, Liv Boeree, Sam Trickett Daniel Negreanu und auch Phil Hellmuth bereits beim Main Event der EPT London 2013 gescheitert sind. Angeführt wird das verbliebene Feld vom Rumänen Tudor Purice (628.200), dem Norweger Yngve Stehen (576.400) und Ludovic Geilich aus Deutschland (487.100). Zudem dürfen sich noch neben anderen der Bruder von Isildur1, Sebastian Blom (271.000), Paul Volpe (217.200), David Ulliott (210.000), Dan Smith (179.300), Barry Greenstein (129.300) und David Vamplew (123.900) Hoffnungen auf ein erfolgreiches Abschneiden beim Main Event der EPT London 2013 machen. Aus deutschsprachiger Sicht sind noch Christoph Weckmann (254.600), Maximilian Senft (251.400), Thomas Mühlöcker (225.400), Sebastian Müller (180.000) und Mario Puccini (175.000) mit von der Partie.

Autor: M. Böning
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