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EPT Prag 2012: Ramzi Jelassi führt den Finaltisch an
15.12.2012

EPT Prag 2012: Ramzi Jelassi führt den Finaltisch an

EPT Prag 2012: Ramzi Jelassi führt den Finaltisch an

Bei der PokerStars European Poker Tour (EPT) Prag 2012 steht heute beim €5.300 Main Event der finale Tag an. Die besten acht Spieler werden den Nachfolger des Deutschen Martin Finger ermitteln. Während die verbliebenen Teilnehmer mindestens 75.000 Euro sicher haben, geht der Sieger bei der EPT Prag 2012 mit €835.000 vom Tisch. Bereits am gestrigen Tag 5 wurde der Final Table der besten neun Spieler erreicht. Der Pole Mariusz Klosinski schaffte es nicht in den finalen Tag, wurde er doch mit Ks Kc gegen Qs Qh von Ramzi Jelassi vom Tisch genommen. Für Rang neun kassierte Klosinski €53.000.

Ramzi Jelassi ist nicht nur der bekannteste Spieler am Final Table der EPT Prag 2012, sondern er geht auch mit den besten Chancen in den letzten Tag. Mit 5.675.000 Chips führt er das Feld vor Aleh Pauski (4.705.000), David Boyaciyan (4.635.000) und Sotirios Koutoupas (3.775.000) an. Zudem sitzen Ben Warrington (2.200.000), Sergey Kuzminskiy (1.850.000), Mark Herm (1.700.000) und Diego Gomez (1.380.000) am Finaltisch. Besonders interessant ist dabei das Abschneiden von David Boyaciyan. Der Niederländer erreichte im Vorjahr bei der EPT Prag das Heads-Up, musste sich am Ende aber mit Ts Th gegen Ah Ks von Martin Finger geschlagen geben, nachdem das Board mit Kd 6h Kh Qc 9d gedealt worden war.

Unter den 13 Spielern, die am gestrigen Tag 5 des Main Events der EPT Prag 2012 gescheitert sind, befanden sich auch zwei bekannte Pokerprofis. Der Brite Roberto Romanello musste als erster Spieler überhaupt gestern vom Tisch. Mit Ts Tc scheiterte er an den Pocket-Jacks des Norwegers Mads Amot. Während Romanello €25.000 für Rang 21 kassierte, landete der Norweger am Ende zwei Ränge vor ihm und kassierte die gleiche Summe. Mit €34.000 für Rang 13 ging Johnny Lodden vom Tisch bei der EPT Prag 2012. Der Team PokerStars Pro riskierte seine letzten Chips ebenfalls mit Pocket Tx und war damit chancenlos gegen Ad Ah von David Boyaciyan.

Autor: M. Böning
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