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EPT Wien 2014: Dominik Nitsche und Vladimir Geshkenbein im Vorderfeld
24.03.2014

EPT Wien 2014: Dominik Nitsche und Vladimir Geshkenbein im Vorderfeld

EPT Wien 2014: Dominik Nitsche und Vladimir Geshkenbein im Vorderfeld

Bei der PokerStars European Poker Tour (EPT) Wien 2014 ist nun auch das €5.300 Main Event an den Start gegangen. Insgesamt 341 Pokerspieler waren in der österreichischen Hauptstadt an Tag 1A an dem Start. Damit liegt die Teilnehmerzahl unter den 347 Teilnehmern der EPT Berlin 2013. Gespannt darf geschaut werden, ob an Tag 1B zumindest die 900 Teilnehmer Grenze durchbrochen wird.

Von den gestarteten Teilnehmern werden 182 wieder zu Tag 2 zurückkehren, wobei Oleksij Khoroshenin den besten Start erwischt hat. Der Ukrainer führt das Feld mit einem Stack von 171.900 an. Dahinter folgen Dzmitry Urbanovich aus Polen (163.400) und der Grieche Konstantinos Stratopoulos (158.100). In den Top sind auch Domink Nitsche (138.000) aus Deutschland, der Österreicher Gottfreid Franz (136.400) und Vladimir Geshkenbein (130.000) aus der Schweiz zu finden bei der EPT Wien 2014.

Zudem sind nach Tag 1A beim Main Event der EPT Wien 2014 noch zahlreiche deutschsprachige und international bekannte Pokerasse mit von der Partie, wie zum Beispiel Antoine Saout (119.700), Adrian Mateos Diaz (104.600), Bodo Sbrzesny (61.900), Kevin Vandersmissen (61.400), Marcel Luske (47.400), Ruben Visser (37.900), Simon Ravnsbaek (28.300), Mihai Manole (27.800), Vitaly Lunkin (27.600), Steve O’Dwyer (15.200), George Danzer (12.200) oder der ehemalige EPT Wien Sieger Michael Eiler (7.200).Dagegen mussten unter anderem Benny Spindler, Ivo Donev, David Vamplew, Sebastian Langrock, Michael Keiner, Noah Boeken oder Nikolaus Teichert bereits die Segel streichen.

Unterdessen hat Natalie Hof das EPT Wien Ladies Event gewonnen. Die Deutsche setzte sich bei dem €300 Ladies Event gegen 60 Konkurrentinnen durch und sicherte sich ein Preisgeld von €5.325. Im Heads-Up gewann Natalie Hof gegen Balics Laszlone aus Ungarn (€3.855). Auf Rang vier schaffte es Maria von Perger, die Mutter von Jamila von Perger (€1.880).

Autor: M. Böning
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