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EPT Wien 2014: Zwei Deutsche im Spitzenfeld nach Tag 3
27.03.2014

EPT Wien 2014: Zwei Deutsche im Spitzenfeld nach Tag 3

EPT Wien 2014: Zwei Deutsche im Spitzenfeld nach Tag 3

An Tag 3 ist das Feld der PokerStars European Poker Tour (EPT) Wien 2014 kräftig reduziert worden. Von einstmals 910 Teilnehmern sind nun nur noch 50 Pokerspieler bei dem €5.300 No Limit Texas Hold’Em Main Event mit von der Partie. Die verbliebenen Spieler haben mindestens €14.600 sicher, hoffen in der Wiener Hofburg aber noch auf den ganz großen Wurf und €816.000.

Der Blick auf den Chipcount nach Tag 3 zeigt auf, dass die deutsche Dominanz doch deutlich gewichen ist. Zwar sind immer noch acht deutsche und fünf österreichische Spieler mit von der Partie, doch angeführt wird das Feld nun von einem Spanier. Pablo Gordillo liegt bei 2,1 Millionen Chips und führt damit deutlich vor Anatoly Filatov aus Russland, der es auf 1,5 Millionen bringt. Auf den Rängen drei und sechs stehen immerhin zwei deutsche Spieler mit Timo Pfützenreuter (1.065.000) und Wilfried Härig (1.005.000). Bester österreichischer Spieler ist auf Rang 25 Anthony Ghamrawi (434.000).

Zu den bekanntesten verbliebenen deutschen Spieler gehören Fabio Sperling (460.000), Julian Herold (420.000), Marko Neumann (334.000) und Jonas Lauck (219.000). Auch einige international bekannte Pokerasse wie Jude Ainsworth (788.000), Marcel Luske (512.000) oder Johnny Lodden (477.000) sind noch mit von der Partie. In den bezahlten Rängen hingegen scheiterten unter anderem Sam Trickett, Alex Kravchenko, Martin Staszko, Gus Hansen, Bertrand „ElkY“ Grospellier, Viktor Blom, David Vamplew, Vladimir Geshkenbein, Lasell King oder Artur Koren. Zum Bubble Boy wurde der Schweizer Ronny Kaiser, der mit Ax Kx an Tx Tx scheiterte und somit Rang 136 bei der EPT Wien 2014 stehen hat.

Eugene Katchalov hat unterdessen das Eureka High Roller Turnier gewonnen. Der Ukrainer setzte sich im Heads-Up gegen Niki Jedlicka durch. Dem Österreicher blieben somit bei dem €2.200 Turnier €127.600, während Katchalov €149.400. Die beiden Spieler hatten vor dem Heads-Up einen Deal geschlossen und zudem das Finale vertagt bis beide aus dem EPT Wien 2014 Main Event ausgeschieden waren.

Autor: M. Böning
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