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Global Poker Masters 2015 mit fünf deutschen Spielern
09.01.2015

Global Poker Masters 2015 mit fünf deutschen Spielern

Global Poker Masters 2015 mit fünf deutschen Spielern

Der Global Poker Index versucht sich in diesem Jahr mal wieder mit einem eigenen Pokerturnier. Nachdem unter alter Führung die Epic Poker League zum Desaster wurde, wollen die neuen Macher der Live Poker Weltrangliste im März dieses Jahres ein einmaliges Turnier veranstalten: das Global Poker Masters 2015, eine Art weitere Weltmeisterschaft im Pokern.

Ausgetragen wird das Global Poker Masters am 21. und 22. März 2015 während dem PokerStars European Poker Tour (EPT) Festival auf Malta. Hierfür haben sich nun insgesamt 40 Spieler qualifiziert. Diese stammen aus den acht erfolgreichsten Ländern im GPI. Hierbei handelt es sich den Angaben zufolge um die USA, Großbritannien, Deutschland, Kanada, Russland, Frankreich, Italien und die Ukraine. Ermittelt wurden die Teilnehmer aufgrund der Anzahl an Spielern im Global Poker Index 300 am 31.12.2014. Während hier beispielsweise die USA 140 Spieler stellt, sind dies bei der Ukraine, die sich knapp gegen Argentinien und Dänemark durchsetzte, fünf.

Jedes der acht Teams wird beim Global Poker Masters mit jeweils fünf Spielern an den Start gehen. Dies sind dann der jeweilige 2014 National Player of the Year, die drei besten Spieler jeder Nation im Global Poker Index Ende des Jahres 2014 sowie noch ein Wildcard Spieler pro Land. Bis auf die Wildcard Spieler wurden nun bereits alle qualifizierten Teilnehmer bekanntgegeben. Aus Deutschland sind somit auf Malta Ole Schemion, Marvin Rettenmaier, Martin Finger und George Danzer mit von der Partie. Sie treffen unter anderem auf Dan Smith, Daniel Colman, Stephen Chidwick, Sorel Mizzi, Mike McDonald, Vitaly Lunkin, Fabrice Soulier, Mustapha Kanit, Andrea Dato oder Eugene Katchalov. Sollte einer der qualifizierten Spieler nicht teilnehmen, so qualifiziert sich der nächstbeste platzierte Spieler im GPI aus dem jeweiligen Land. Für Deutschland wäre der erste Nachrücker Artur Koren.

 

Autor: M. Böning
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