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GPI Player of the Year: Negreanu, Mühlöcker, Volpe und Kitai erfolgreich
16.01.2014

GPI Player of the Year: Negreanu, Mühlöcker, Volpe und Kitai erfolgreich

GPI Player of the Year: Negreanu, Mühlöcker, Volpe und Kitai erfolgreich

Die Macher des Global Poker Index haben nun für eine Reihe von Ländern die erfolgreichsten Pokerspieler des Jahres 2013 aufgelistet. Mit Blick auf die Jahreswertung des vergangenen Jahres der Weltrangliste des Live Pokerns wurden nun die GPI Player of the Year Wertungen veröffentlicht. Bereits zuvor war bekanntlich durchgesickert, dass Ole Schemion diese Wertung in Deutschland gewonnen hat. Sein größter Konkurrent um die Nummer eins im generellen Ranking des GPI, Daniel Negreanu, wurde nun zum GPI Player of the Year 2013 in Kanada ernannt, was wenig überraschend kommt. Dahinter reihten sich mit deutlichem Abstand Watson, Duhamel, Benger und Mizzi ein. Als bester US-amerikanischer Spieler wurde Paul Volpe ausgezeichnet, der sich vor Kenney, Peters, Silvermann und Shorr durchsetzte.

Zudem wurden auch die Top 3 aus Österreich für das Jahr 2013 veröffentlicht, wobei Thomas Mühlöcker das Rennen vor Erich Kollmann und Gerald Karlic machte. In Belgien wiederum wurde Davidi Kitai zum GPI Player of the Year 2013, während Govert Metaal bester niederländischer Pokerspieler des vergangenen Jahres war. In Europa wurden zudem unter anderem Yevgeniy Timoshenko, Martin Jacobson, Dermot Blain, Mickey Petersen, Dario Sammartino, Benjamin Pollak, Joni Jouhkimainen, Stephen Chidwick, Adrian Mateos Diaz und zahlreiche weitere Pokerspieler Beste ihres Landes. In Russland setzte sich übrigens Yury Gulyy vor Igor Kurganov durch. In Südamerika wiederum gehörten Nicolau Villa-Lobos, Angel Guillen, Jose “Nacho” Barbero oder Humberto Brenes zu den Besten ihres Landes. Auch für den Asia-Pazifik-Raum veröffentlichte der GPI die Player of the Year des jeweiligen Landes. Hierzu gehören unter anderem Jeffrey Rossiter in Australien, Hui “Kitty” Chen-Kuo in China, Naoya Kihara in Japan oder John Juanda in Indonesien.

 

Autor: M. Böning
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