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Kanadier Jason Duval durchbricht US-amerikanischen Lauf bei der WSOP 2013
18.06.2013

Kanadier Jason Duval durchbricht US-amerikanischen Lauf bei der WSOP 2013

Kanadier Jason Duval durchbricht US-amerikanischen Lauf bei der WSOP 2013

Nachdem es bei der World Series of Poker (WSOP) 2013 die nächsten Bracelets für die USA gegeben hatte, konnte der Kanadier Jason Duval bei Event 28 der 44. WSOP in Las Vegas den Lauf der Gastgeber stoppen. Duval siegte bei einem $1.500 No Limit Texas Hold’Em Turnier mit 2.115 Teilnehmern. Für seinen Erfolg kassierte der Pokerspieler aus Kanada $521.202. Mit seinem dritten Cash bei der WSOP 2013 sicherte sich Duval auch sein erstes WSOP Bracelet überhaupt. Im Heads-Up behielt der Kanadier die Oberhand über Majid Yahyaei. Der US-Amerikaner musste sich mit Rang zwei und $324.442 zufrieden geben, nachdem er in der finalen Hand mit Qc 2h gegen Qd 8d den Kürzeren zog. In die 216 bezahlten Ränge schafften es auch einige deutsche Spieler, wobei Bastian Fischer als 46. bester Deutscher war und $8.622 kassierte.

Zuvor hatte sich der US-Amerikaner Isaac Hagerling Event 27 der WSOP 2013 gesichert. Er triumphierte über 592 Konkurrenten bei dem $3.000 Mixed Max No Limit Texas Hold’Em Turnier. Neben seinem ersten Bracelet bei der WSOP kassierte Hagerling auch $372.387. Im Heads-Up setzte er sich gegen Max Steinberg durch, der im Vorjahr bei der 43. WSOP im Rio in Las Vegas sein erstes goldenes Armband gewinnen konnte. In der finalen Hand setzte sich der US-Amerikaner mit Ac 8c gegen Ah 6s seines Landsmannes durch. Einen starken 21. Rang bei Event 27 der WSOP 2013 erreichte Dominik Nitsche, der dafür $10.360 kassierte.

Mit Kenneth Lind setzte sich zudem auch ein Pokerspieler aus den USA bei Event 26 der WSOP 2013 durch, dem $1.000 Seniors No Limit Texas Hold’Em Championship Event. Für den Erfolg gegen 4.406 Kontrahenten bei Event 26 der 44. WSOP kassierte Lind nicht nur sein erstes Barcelet, sondern auch $634.809. Der im Heads-Up Unterlegene Dana Ott musste sich mit $390.601 zufrieden geben – genauso wie bei Lind das erste Preisgeld überhaupt bei der WSOP. 

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Autor: M. Böning
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