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Kein Deutscher casht beim Super High Roller Turnier der EPT Prag 2014
11.12.2014

Kein Deutscher casht beim Super High Roller Turnier der EPT Prag 2014

Kein Deutscher casht beim Super High Roller Turnier der EPT Prag 2014

Auch beim €50.000 Super High Roller Turnier der PokerStars European Poker Tour (EPT) Prag 2014 ist bereits das Finale erreicht worden. Letztendlich sind es 51 Entries geworden in der Goldenen Stadt. Sieben Spieler werden somit die bezahlten Plätze erreichen im Hilton Hotel Prag. Und genau diese sieben Spieler sind nach Tag 2 auch noch übrig. Auf den Sieger des EPT Prag 2014 Super High Roller Events warten €771.360. Der Siebtplatzierte hingegen wird mit €128.565 nach Hause gehen.

Wie auch schon beim Eureka Poker Tour Prag 2014 Main Event wird auch beim EPT Super High Roller Turnier in der tschechischen Hauptstadt kein deutschsprachiger Spieler am Finaltisch mit dabei sein. Denn Ole Schemion, Christoph Vogelsang, Fedor Holz oder auch Tobias Reinkemeier mussten sich genauso geschlagen geben wie Sorel Mizzi, Mustapha Kanit, Isaac Haxton, Mike McDonald, Steve O‘Dwyer oder Olivier Busquet.

Achter und damit Bubble Boy wurde am Ende Martin Jacobson, der sich vor gut vier Wochen mit dem Gewinn des WSOP Main Events 2014 zum Pokerweltmeister machte. Der Schwede scheiterte mit Ah Kc trotz Ac As am Flop, denn Ivan Soshnikov durfte sich mit 4d 4h am Turn und River über 4s 4c freuen – eine Hand übrigens, die beim Online Poker sicherlich zu langen Diskussionen geführt hätte. Martin Jacobson ging somit leer aus, während die sieben Finalisten in der Goldenen Stadt nun feststehen, die mindestens €128.565 sicher haben.

Das verbliebene Feld beim Super High Roller der EPT Prag 2014 wird von zwei Russen angeführt. Chipleader ist Leonid Martin (3.350.000) vor Vladimir Troyanovskiy (3.000.000). Hinter dem Finnen Juha Helppi (2.030.000) hat sich zudem mit Ivan Soshnikov (1.925.000) ein weiterer Russe eingereiht. Vervollständigt wird das finale Feld von den beiden Briten Paul Newey (1.510.000) und Stephen Chidwick (660.000) sowie dem US-Amerikaner Brian Roberts (275.000).

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Autor: M. Böning
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