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Ole Schemion beim Finale in Monte Carlo mit von der Partie
08.05.2015

Ole Schemion beim Finale in Monte Carlo mit von der Partie

Ole Schemion beim Finale in Monte Carlo mit von der Partie

Beim €10.600 Main Event des Grand Finals der PokerStars European Poker Tour (EPT) in Monte Carlo ist der finale Tag erreicht worden. Sechs Pokerspieler kämpfen noch um den Sieg und das Preisgeld von €1.082.000, wobei alle verbliebenen Teilnehmer bereits €233.500 für Rang sechs sicher haben.

Unter den Finalisten befindet sich einmal mehr Deutschlands derzeit bester Live Pokerspieler Ole Schemion. Die Nummer drei der Weltrangliste konnte den Stack auf 3.530.000 ausbauen und liegt damit im Chipcount vor dem finalen Tag auf Rang drei. Mehr Chips haben lediglich Muhyedine Fares aus dem Senegal (3.955.000) und Hady El Asmar aus dem Libanon (3.970.000). Zudem sind Team PokerStars Pro Johnny Lodden aus Norwegen (2.250.000), der Spanier Adrian Mateos (1.770.000) und Jose Carlos Garcia aus Polen (1.435.000) noch mit von der Partie.

Knapp das Finale verpasst, dafür aber ein ordentliches Preisgeld verpasst hat Markus Ross. Der Deutsche musste mit Position sieben und €174.300 Vorlieb nehmen. Immerhin erzielte der in Österreich lebende Pokerspieler damit sein größtes Preisgeld bislang. Mit Ad Qh scheiterte er an den Pocket-Assen des Senegalesen Fares. Rang 12 und €66.500 gingen an Christopher Frank.

Unterdessen ging auch bereits das dritte High Roller Turnier an den Start beim EPT Grand Final 2015 in Monaco. Insgesamt 162 Spieler und 53 Re-Entries sorgten bei dem €25.000 High Roller Event für einen Preispool von €5.267.500. Nach Tag 2 sind noch 12 Spieler mit von der Partie. Darunter befinden sich auch Max Altergott (559.000) und Dominik Nitsche (365.000), die aber genauso wie Steve O’Dwyer (356.000) zu den Shortstacks gehören. Angeführt wird das Feld von Andrey Andreev (2.270.000), Charlie Carrel (1.534.000) und Dario Sammartino (1.300.000).

In die bezahlten 31 Plätze schafften es unter anderem Isaac Haxton (17./€70.000), Scott Seiver (20./€62.100), Igor Kurganov (22./€56.800), Sorel Mizzi (26./€51.600), Christoph Vogelsang (29./€46.400) und Davidi Kitai (30./€46.400).

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Autor: M. Böning
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