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Thomas Middleton weiter in Front bei der EPT Barcelona
06.09.2013

Thomas Middleton weiter in Front bei der EPT Barcelona

Thomas Middleton weiter in Front bei der EPT Barcelona

Bei der PokerStars European Poker Tour (EPT) Barcelona 2013 geht Thomas Middleton weiter seinen Weg. Der Brite führt das Feld auch nach Tag 4 weiterhin an. Insgesamt sind noch 24 der gestarteten 1.234 Spieler beim €5.300 Main Event in der katalanischen Metropole mit an Bord. Middleton liegt dabei mit einem Stack von 3.986.000 vor Alejandro Perez Torres aus Spanien (3.300.000) und dem Litauer Anaras Alekberovas (2.638.000). An vierter Position befindet sich zudem mit Kimmo Kurko einer der bekanntesten verbliebenen Teilnehmer beim Main Event der EPT Barcelona 2013. Der Finne hat es bislang auf 2.382.000 Chips gebracht und hat damit gute Chancen, den Final Table beim ersten Stopp der Season X der EPT zu erreichen.

Von den insgesamt elf deutschsprachigen Spieler, die nach Tag 3 noch im Rennen waren, haben es drei in Tag 4 in der Hafenstadt geschafft. Am besten liegt dabei Stefan Kolossow. Der Deutsche nimmt mit einem Stack von 1.511.000 derzeit Rang zwölf im Chipcount ein und hat theoretisch noch immer die Chance, das Main Event der EPT Barcelona 2013 mit mehr als einer Million Euro zu verlassen, die es für den Sieger gibt. Schwieriger wird dieses Unterfangen jedoch für Jamila Von Perger (702.000) und vor allem Short Stack Julian Thomas (230.000). Immerhin schafften es diese drei Spieler in Tag 4 der EPT Barcelona 2013 beim Main Event geschafft. Dies blieb dagegen beispielsweise Michael Skender, Thomas Butzenhammer, Jonas Lauck oder Pascal Hartmann verwehrt.

Auch der ehemalige EPT Sieger Kent Lundmark, der PCA 2013 Gewinner Dimitar Danchev oder der letzte verbliebene Team PokerStars Pro Christophe De Meulder mussten die Segel streichen. Als letzten Spieler an Tag 4 erwischte es zudem Martin Staszko. Der Tscheche, der im Main Event der WSOP 2011 im Heads-Up gegen Pius Heinz das Nachsehen hatte, landete auf Rang 25 bei der EPT Barcelona 2013 und kassierte dafür €29.270. Zudem konnte er im Gegensatz zu Pius Heinz wieder einmal bei einem Turnier eine gute Leistung nachweisen.

Autor: M. Böning
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