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UB-Skandal: Annie Duke verteidigt sich
21.05.2013

UB-Skandal: Annie Duke verteidigt sich

UB-Skandal: Annie Duke verteidigt sich

Die kürzlich veröffentlichten Tonbandaufnahmen rund um den UltimateBet-Skandal bewegen die Pokerszene nach wie vor. Hierbei hatten bekanntlich Russ Hamilton und weitere Beteiligte des Pokerraumes ihren Betrug zugegeben. Nun hat sich diesbezüglich auch die in weiten Teilen der Poker Community umstrittene Annie Duke geäußert. Auf Facebook erklärte die zum damaligen Zeitpunkt als Pro bei UB tätige Duke, dass sie es bedauere, zusammen mit solchen Betrügern gearbeitet zu haben. Darüber hinaus erfolgte die Klarstellung der Schwester von Howard Lederer, dass sie mit dem Betrug nichts zu tun hatte und völlig unbeteiligt an dem Skandal war.

Zuvor hatte Russ Hamilton allerdings die Behauptung aufgestellt, dass auch Annie Duke betrogen haben soll. Erneut streitet die spätere erfolglose Epic Poker League Macherin diese Vorwürfe ab. Sie sieht eher eine Hetzkampagne gegen ihre Person in den Vorwürfen. Ihren eigenen Angaben zufolge hat Annie Duke niemals ein Tool eingesetzt, mit dem sie in irgendeiner Weise die Hole Cards aller am Tisch sitzenden Spieler beim Echtgeldspiel sehen konnte. Zudem habe sie selbst gar nicht über ein derartiges Tool Bescheid gewusst bis zum Auffliegen des Skandals, beteuerte Annie Duke nun in ihrem Facebook-Statement. Hätte sie von diesen Betrügereien gewusst, hätte sie niemals jemanden dazu aufgefordert, bei UltimateBet zu spielen.

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Autor: M. Böning
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