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US-Justizbehörden fordern 137 Millionen Dollar von Lederer, Ferguson und Co.
12.09.2012

US-Justizbehörden fordern 137 Millionen Dollar von Lederer, Ferguson und Co.

US-Justizbehörden fordern 137 Millionen Dollar von Lederer, Ferguson und Co.

Die US-Justizbehörden haben nun von den einstigen Verantwortlichen von Full Tilt Poker insgesamt $137 Millionen gefordert. Dies ergibt sich aus der aktuellen Fassung der Zivilklage. Demnach geht es um insgesamt 444 Millionen Dollar von 23 Anteilseignern, wobei allein die vier Hauptpersonen $137 Millionen in die eigene Tasche gewirtschaftet haben. Demnach haben sich Howard Lederer, Chris Ferguson, Raymond Bitar und Rafael Furst mit dieser Gesamtsumme ihre privaten Konten aus Full Tilt Vermögen aufgebessert.

Howard Lederer soll sich auf diese Weise insgesamt $42,5 Millionen von Pocket Kings auf eigene Konten transferiert haben. Aus dieser Summe wurde unter anderem sein $10 Millionen teures Anwesen in Las Vegas gekauft. Dieser Wohnsitz von Lederer soll daher nun gepfändet werden. Zudem dürften auch seine Luxusautos wie ein Maserati, vier Audis und ein Shelby Cobra aus dem Jahr 1965. Chris Ferguson soll sich $42 Millionen auf eigene Konten transferiert haben, Rafael Furst $11,7 Millionen. Bei Raymond Bitar betrug die Summe demnach $40,8 Millionen, wobei aus dem Full Tilt Vermögen offenbar auch ein Haus in Kalifornien von Bitar bezahlt worden sein soll. Dieses wird demnach nun ebenfalls gepfändet.

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Autor: M. Böning
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