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WPT Malta 2012 mit 169 Teilnehmern – Fabian Quoss gewinnt High Roller in Paris
18.09.2012

WPT Malta 2012 mit 169 Teilnehmern – Fabian Quoss gewinnt High Roller in Paris

WPT Malta 2012 mit 169 Teilnehmern – Fabian Quoss gewinnt High Roller in Paris

Bei der World Poker Tour (WPT) Malta 2012  beteiligten sich an Tag 1B mehr Spieler am €3.300 Main Event als am ersten Starttag. Mit weiteren 105 Pokerspielern erhöhte sich die Gesamtzahl der Teilnehmer auf 169. An Tag 2 werden 104 noch mit von der Partie sein. Die besten 21 Spieler erhalten ein Preisgeld von mindestens €5.240, wobei der Sieger mit 120.000 Euro nach Hause fahren wird. Beste Chancen auf den Sieg hat nach den beiden Starttagen Jackson Genovesi, der das Feld mit 147.500 Chips vor Casper Toft (123.600) und Stevan Sudar (116.000) anführt. Die besten deutschsprachigen Spieler liegen nach Tag 1B der WPT Malta 2012 auf den Plätzen 12 und 13, Jens Christoph Schmieg (93.500) und Dominik Nitsche (91.400).

Zudem sind aus deutschsprachiger Sicht auch noch Alexander Jung (59.900), Rudolf Zintel (48.800), Claudio Rinaldi (48.400) und Alexander Eder (37.500) mit von der Partie. Darüber hinaus schaffte es Marvin Rettenmaier bei seinem dritten Entry bei der WPT Malta 2012 nun in Tag 2. Mit einem Stack von 13.300 befindet er sich jedoch unter den Shortstacks und muss das Feld von hinten aufräumen. Mit einem Stack von 13.900 liegt Arnaud Mattern nur knapp vor dem Deutschen, zudem sind im Teilnehmerfeld der WPT Malta 2012 noch Tony G (17.600), Vanessa Selbst (29.000), Jonathan Duhamel (40.900), Phil Hellmuth (48.600), Jason Mercier (56.600) und Alessio Isaia (77.400) zu finden.

Unterdessen gibt es noch einen Erfolg von der WPT Grand Prix de Paris 2012 zu vermelden. Nachdem es Philipp Gruissem und Fabian Quoss bereits am Main Event an den Finaltisch geschafft hatten, gab es beim €15.000 High Roller Event sogar ein deutsches Heads-Up. Unter den 12 Teilnehmern machten sich Fabian Quoss und Igor Kurganov am besten. Quoss, bereits Sechster beim Main Event, holte sich den Sieg und kassierte €86.400, während Kurganov immerhin €51.840 erhielt.

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Autor: M. Böning
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