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WSOP 2012: Die Gewinner der Events 47 bis 49
30.06.2012

WSOP 2012: Die Gewinner der Events 47 bis 49

WSOP 2012: Die Gewinner der Events 47 bis 49

Bei der World Series of Poker (WSOP) 2012 sind inzwischen die nächsten drei Sieger ermittelt worden. Bei Event 47 konnte sich Steven Loube durchsetzen. Der US-Amerikaner schaffte bei dem $1.500 Pot Limit Omaha Hi-Low Split-8 or Better mit seinem ersten WSOP-Cash überhaupt gleich den Gewinn des goldenen Armbandes. Insgesamt ließ er 977 Kontrahenten im Rio in Las Vegas hinter sich und durfte sich für den Gewinn von Event 47 der WSOP 2012 auch über $267.345 freuen. Im Heads-Up konnte sich Steven Loube gegen seinen Landsmann Timothy Finne durchsetzen, der seit der WSOP 2008 regelmäßig casht. Dieses Mal durfte er sich über $165.486 freuen – schrammte aber an seinem ersten Bracelet vorbei. In die Preisgeldränge schafften es bei diesem Event unter anderem Dan Heimiller (26./$8.080) und Barry Greenstein (32./$6.747).

Ebenfalls sein erstes Bracelet bei der WSOP konnte Kenny Hsiung gewinnen. Der US-Amerikaner setzte sich bei Event 48 der WSOP 2012 durch und gewann mit seinem achten Cash auch sein erstes goldenes Armband beim wichtigsten Pokerevent des Jahres. Für den Sieg im $3.000 Limit Hold’Em gegen 246 Kontrahenten im Rio in Las Vegas kassierte Hsiung $165.205, während sich der Zweitplatzierte Robert Hwang mit $102.188 zufrieden geben musste. Bester Europäer war ein Niederländer. Paul Berende landete auf dem vierten Rang und kassierte dafür $57.310, während kein Deutscher bei Event 48 der WSOP 2012 cashte.

Auch bei Event 49 der WSOP 2012 durfte sich am Ende ein Spieler aus den USA über den Sieg freuen. Greg Hobson sicherte sich das $1.500 Ante Only No Limit Texas Hold’Em Turnier mit 939 Teilnehmern. Auch für Hobson war es das erste Bracelet. Zudem durfte sich der Sieger von Event 49 der WSOP 2012 noch über ein Preisgeld von $256.691 freuen. Der Zweitplatzierte James Sowers hingegen verpasste sein erstes goldenes Armband bei der WSOP, durfte sich aber mit $158.887 trösten. Während Mike McDonald auf dem sechsten Rang landete ($39.931), belegte Erick Lindgren Rang elf ($14.477). Auch einige deutsche Spieler schafften es in die bezahlten 117 Ränge: Stefan Hoeing (22./$7.758), Dominik Nitsche (44./$5.476), Matthias Kurtz (84./$2.840) und Thorsten Schuler (92./$2.611).   

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Autor: M. Böning
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