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WSOP 2013: Nächste Bracelets gehen nach Ungarn und in die USA
26.06.2013

WSOP 2013: Nächste Bracelets gehen nach Ungarn und in die USA

WSOP 2013: Nächste Bracelets gehen nach Ungarn und in die USA

In der vergangenen Nacht deutscher Zeit wurden im Rio in Las Vegas zwei weitere Events bei der 44. Auflage der World Series of Poker (WSOP) entschieden. Hierbei konnte sich der US-Amerikaner Jesse Martin genauso sein erstes Bracelet sichern wie der Ungar Norbert Szecsi. Während der Pokerspieler aus Ungarn für seinen Erfolg bei Event 42 der WSOP 2013 zudem $345.037 kassierte, durfte sich Martin neben dem goldenen Armband für den Triumph bei Event 43 über $253.524 freuen.

Bei diesem Event 43 der WSOP 2013 in Las Vegas handelte es sich um ein $10.000 No Limit 2-7 Draw Lowball Turnier, bei dem 87 Teilnehmer mit von der Partie waren. An den Final Table schafften es hier beispielsweise Jeff Lisandro und Konstantin Puchkov. Doch weder der Italiener konnte seinen fünf bisherigen Bracelets ein weiteres hinzufügen, noch konnte der Russe sein zweites goldenes Armband gewinnen. Die beiden bekannten Pokerspieler mussten sich mit den Rängen drei (Puchkov) und vier (Lisandro) zufrieden geben, die $99.313 und $67.264 einbrachten. Im Heads-Up schließlich setzte sich Jesse Martin gegen seinen Landsmann David Bakes Baker durch, der $156.674 gewann und weiterhin auf sein drittes Bracelet warten muss.

Seinen ersten Erfolg bei der WSOP überhaupt konnte zudem Norbert Szecsi erringen. Der Pokerspieler aus Ungarn setzte sich bei einem $1.000 No Limit Texas Hold’Em Turnier durch. Insgesamt beteiligten sich an diesem Event 42 der 44. WSOP 2.100 Spieler. Im Heads-Up behielt der Europäer gegen den US-Amerikaner Denis Gnidash mit Ac Td gegen Ah Qs die Oberhand, da das Board unter anderem die Ts zu bieten hatte. Gnidash musste sich somit mit Rang zwei und $214.760 zufrieden geben. Bester Deutscher bei diesem Event 42 der WSOP 2013 wurde Sven Rumcker. Für Rang 18 nahm er $12.587 in Empfang, sein erstes Preisgeld überhaupt bei der World Series of Poker im Rio in Las Vegas.

 

Autor: M. Böning
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